Ingolstadt: Enge Zusammenarbeit mit China

10. August 2016 , 05:55 Uhr

Für Audi ist China der wichtigste Absatzmarkt im Ausland. Im Gegenzug sind chinesische Unternehmen auch immer öfter bei uns zu finden. Seitdem das Existenzgründerzentrum in Ingolstadt auch bayerisches China Zentrum ist, haben sich sechs chinesische Firmen vor Ort angesiedelt. Weitere sollen folgen. Am 6. Oktober ist dazu offizieller Startschuss für das Audi-Konfuzius-Institut an der Technischen Hochschule. Die Einrichtung zur Förderung der chinesischen Sprache und Kultur wird mit einem bayerischen China-Tag eröffnet.

 

Das könnte Dich auch interessieren

21.02.2026 Kliniken arbeiten an standortübergreifender Zusammenarbeit Die Kliniken in unserer Region intensivieren ihre standortübergreifende Zusammenarbeit. Für die nächste Phase hat man jetzt ein Beratungsunternehmen hinzugezogen. Das soll die Medizinstrategie konkretisieren und dann bei der Umsetzung helfen. Der Klinik-Verbund profitiert durch den Einsatz der Berater auch von einer staatlichen Förderung. Ein erstes Treffen hat schon stattgefunden, das Unternehmen analysiert jetzt die Daten, 04.02.2026 Klinikum und BRK verstärken Zusammenarbeit Das Ingolstädter Klinikum und das Rote Kreuz verstärken ihre Zusammenarbeit. Das BRK übernimmt künftig die Disposition zur Entlassung von Patientinnen und Patienten. Geplante Entlassungen meldet man digital, das Team des BRK organisiert die Heimfahrt per Taxi, Patientenfahrdienst oder Krankentransportwagen. So stellt man sicher, dass alle nach einem Aufenthalt im Klinikum Ingolstadt auch wieder gut nach 21.11.2025 Audi setzt Offensive im China-Geschäft fort Audi setzt seine bisher größte Produktoffensive in China weiter fort. Dabei setzt der Ingolstädter Autobauer auf eine Zweimarken- und Zweipartnerstrategie auf dem weltweit wichtigsten Markt. Allein in der zweiten Jahreshälfte sind fünf Modelle aus lokaler Fertigung in China neu auf den Markt gekommen. Auf einer Messe in Südchina hat Audi mit seinen Partnern FAW und 19.09.2025 Tarifverträge bei MediamarktSaturn gesichert Der Elektrohandels-Riese MediamarktSaturn mit Sitz in Ingolstadt kann vom chinesischen Konzern JD.com übernommen werden. Das Bundeskartellamt hat der milliardenschweren Übernahme des Mutterkonzerns Ceconomy zugestimmt. Für die Kunden bedeutet das zunächst keine großen Veränderungen. Nach der für Januar geplanten Übernahme hat JD.com zugesichert, Betriebsvereinbarungen, Tarifverträge, Standorte und Mitbestimmung im Aufsichtsrat drei Jahre lang bestehen zu lassen.