Ingolstadt: Elektroflotte der Kommunalbetriebe wird größer

06. Dezember 2017 , 05:07 Uhr

Der Fuhrpark der Ingolstädter Kommunalbetriebe fährt vermehrt mit Elektro-Antrieb. Das städtische Unternehmen hat sich jetzt eine elektrische Kerhmaschine angeschafft – die erste in Bayern. Derzeit fahren in der Elektroflotte der Ingolstädter Kommunalbetriebe bereits vier E-Golf und ein Audi e-tron.

 

Das könnte Dich auch interessieren

22.09.2026 Führungswechsel bei INKB Bei den Ingolstädter Kommunalbetrieben steht ein Führungswechsel an. Zum Jahresende geht der langjährige Leiter Thomas Schwaiger nach 22 Jahren in den Ruhestand. Er hat die Kommunalbetriebe seit 2004 mit aufgebaut. In seine Amtszeit fallen einige Weichenstellungen und Investitionen: Von der Stadtreinigung bis zur Trinkwasserversorgung. Sein Nachfolger wird der 56-jährige Reinhard Reiter. Er ist derzeit noch 11.09.2026 Produktion des A2 e-tron gestartet Unter den Augen des Bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder ist gestern bei Audi die Produktion des A2 e-tron gestartet. Von der Entwicklung bis zur Serienreife vergingen 21 Monate weniger als bei bisherigen Fahrzeugprojekten des Ingolstädter Herstellers. Rund 250 Roboter, die bereits an der Herstellung anderer Modelle beteiligt waren, verwendet man weiter. Außerdem kommen erstmals vollautomatische Roboter-Stationen 10.09.2026 Der Ministerpräsident gibt sich die Ehre Hoher Besuch heute Nachmittag bei Audi in Ingolstadt. Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder wird im Werk begrüßt, er informiert sich über den neuen elektrischen A2 e-tron. Heute startet dafür die Serienproduktion. Das Audi Einsteigermodell bei E-Autos wurde Anfang der Woche präsentiert, verbunden mit hohen Erwartungen an die Verkaufszahlen. 21.07.2026 Kommunalbetriebe erhöhen Gebühren für Trinkwasser, Müll und Straßenreinigung Gebührenschock in Ingolstadt – die Kommunalbetriebe haben nach gesetzlicher Vorschrift ihre Einnahmen und Ausgaben überprüft. Dabei kam raus, dass die Kosten höher sind als die Einnahmen. Das Unternehmen muss deshalb die Gebühren für Trinkwasser, Abwasser, Müllabfuhr und Straßenreinigung kräftig erhöhen. Für einen Musterhaushalt steigen die jährlichen Kosten für diese Bereiche von knapp 770 auf rund