Ingolstadt: Einwohnerzahl gesunken

27. Januar 2021 , 05:42 Uhr

Die Zahl der Einwohner in Ingolstadt ist in den vergangenen neun Jahren stetig gewachsen. Seit 2011 von knapp 126.500 Personen auf aktuell rund 138.000 Einwohner. Das entspricht einem Wachstum von knapp zehn Prozent. Doch im Pandemie-Jahr ist alles anders: Die Zahl der Einwohner in Ingolstadt ist im Jahr 2020 laut Melderegister und auch bei Betrachtung der amtlichen Einwohnerzahl erstmals seit den Jahren 1974 bis 1976 wieder gesunken. Mögliche Ursachen sind die Dieselkrise und die wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie.

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15.01.2026 Weniger Einwohner Ingolstadt wächst zwar generell. Aber im vergangenen Jahr ist die Einwohnerzahl das erste Mal seit der Pandemie wieder zurückgegangen. Zum 31. Dezember 2025 waren exakt 145.031 Einwohner im Melderegister erfasst, das sind rund 400 weniger als im Jahr zuvor. Dabei ist vor allem die Zahl der Ausländerinnen und Ausländer rückläufig. Die Gründe: Verstärkte Grenzkontrollen und 18.11.2025 Mehr als 170.000 Einwohner? Pi mal Daumen 145.000 – so viele Einwohner hat Ingolstadt aktuell. Wie viele es in 20 Jahren sein könnten, hat das Amt für Statistik ermittelt. Die Berechnungen schwanken allerdings, sagt Kevin Cordshagen. Die unterste Variante orientiert sich am bayerischen Landesamt und kommt auf 153.000. Bei der höchsten wird von 171.000 ausgegangen. Je nachdem, welche Annahmen 21.08.2025 Ingolstadt mit den meisten Autos Spitzenreiter in ganz Bayern, das ist die Stadt Ingolstadt bei der Anzahl der Autos. Zum Ende des vergangenen Jahres waren hier bei uns 737 PKW pro Tausend Einwohner auf den Straßen unterwegs, das ist die höchste Fahrzeugdichte in Bayern. Zum Vergleich: Spitzenreiter in Deutschland ist ebenfalls eine Autostadt und zwar Wolfsburg mit 965 PKW auf 26.02.2026 Weniger Unfalltote und weniger Verletzte Die Zahl der Verkehrsunfälle im Bereich des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord in Ingolstadt ist im vergangenen Jahr leicht gestiegen. Insgesamt krachte es knapp 47.400 Mal, das ist ein leichtes Plus von zwei Prozent. 51 Menschen verloren ihr Leben, das sind 15 weniger als noch ein Jahr zuvor. Auch die Zahl der Verletzten ist im vergangenen Jahr