Ingolstadt/Eichstätt: 40 Teilnehmer bei Nacht der Unternehmen

24. Mai 2019 , 04:07 Uhr

Darauf haben sich 40 Unternehmen und Behörden wochenlang vorbereitet: Heute ist in Ingolstadt und Eichstätt die Lange Nacht der Unternehmen. Ab 17 Uhr bieten Firmen aber auch Hochschulen oder die Polizei einen Blick hinter die Kulissen. Wie bereits bei der Premiere vor einem Jahr ist das Erfolgsrezept eine Mischung aus Infos, Unterhaltung und Mitmachaktionen. Auch das Funkhaus Ingolstadt ist dieses Jahr dabei, mit Livesendungen bis in die Nacht. Bei Radio IN moderieren Bernhard Mahler und Christian Augustin. Bei Radio Galaxy steht DJ Enix am Mikrofon. Außerdem können die Besucher zusammen mit Redakteuren eigene Beiträge erstellen. Das komplette Programm finden Sie online unter radio in de.

Das könnte Dich auch interessieren

12.03.2026 Heute Probealarm Sirenen und schrillende Handys – auch bei uns in der Region wird es heute Vormittag wieder laut. Ein bayernweiter Probealarm steht an, der ist um 11 Uhr. Der Sirenen-Heulton soll im Ernstfall dazu auffordern, dass man auf wichtige Durchsagen im Radio achtet. Außerdem stellen die Rettungskräfte so sicher, dass alle Sirenen funktionieren. Auch die Warn-App 27.02.2026 Leichter Rückgang der Arbeitslosenzahlen Ein Hoffnungsschimmer für den regionalen Arbeitsmarkt – die Zahl der Arbeitslosen ist im Februar leicht gesunken. Insgesamt waren dabei in Ingolstadt und den drei umliegenden Landkreisen rund 11.000 Menschen ohne Job, das sind rund 125 weniger als im Januar. Auffallend dabei: In Ingolstadt ist die Zahl der Arbeitslosen sogar leicht gestiegen, in Pfaffenhofen, Eichstätt und 26.02.2026 Weniger Unfalltote und weniger Verletzte Die Zahl der Verkehrsunfälle im Bereich des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord in Ingolstadt ist im vergangenen Jahr leicht gestiegen. Insgesamt krachte es knapp 47.400 Mal, das ist ein leichtes Plus von zwei Prozent. 51 Menschen verloren ihr Leben, das sind 15 weniger als noch ein Jahr zuvor. Auch die Zahl der Verletzten ist im vergangenen Jahr 21.02.2026 Kliniken arbeiten an standortübergreifender Zusammenarbeit Die Kliniken in unserer Region intensivieren ihre standortübergreifende Zusammenarbeit. Für die nächste Phase hat man jetzt ein Beratungsunternehmen hinzugezogen. Das soll die Medizinstrategie konkretisieren und dann bei der Umsetzung helfen. Der Klinik-Verbund profitiert durch den Einsatz der Berater auch von einer staatlichen Förderung. Ein erstes Treffen hat schon stattgefunden, das Unternehmen analysiert jetzt die Daten,