Ingolstadt: Busfahrer im Streik

29. September 2020 , 17:38 Uhr

Der ganztägige Warnstreik bei der INVG-Tochtergesellschaft Stadtbus Ingolstadt hat seine Spuren hinterlassen. Im gesamten Stadtgebiet und in umliegenden Gemeinden, wie in Gaimersheim, Lenting und Kösching, kam heute der öffentliche Nahverkehr zum Erliegen. Bei dem kommunalen Busunternehmen waren von insgesamt 110 Bussen nur acht Busse im Einsatz. Die Gewerkschaften Verdi und NahVG hatten bundesweit Warnstreiks durchgeführt. Es geht um bessere Arbeitsbedingungen für alle Beschäftigen im ÖPNV.

Das könnte Dich auch interessieren

29.04.2025 Busumleitungen wegen Maifeiern Rund um den 1. Mai gibt es bei uns viele Feiern. Weil das Aufstellen der Maibäume Platz in Anspruch nimmt, müssen in einigen Gemeinden und Ingolstädter Ortsteilen die Busse ausweichen. Bereits ab morgen Nachmittag ist das in Gerolfing, Irgertsheim und Rothenturm der Fall. Ab Donnerstag früh gibt’s neue Streckenführungen für Hagau, Dünzlau und Mailing-Feldkirchen. Auch 24.02.2026 Am Freitag und Samstag Warnstreik beim Nahverkehr Die Gewerkschaft Verdi gibt nicht auf, die Warnstreiks beim öffentlichen Nahverkehr gehen weiter. Am kommenden Freitag und Samstag trifft es auch Ingolstadt, bei den Bussen des VGI könnte es zu Einschränkungen kommen. Da nicht alle Busfahrer dem Verdi Tarifvertrag angehören, sind die genauen Auswirkungen beim Warnstreik am Freitag noch unklar. Die Gewerkschaft fordert unter anderem 02.02.2026 Voraussichtlich wenig Auswirkungen des Ver.di Streiks Ver.di hat für heute bundesweit zu Streiks im Nahverkehr aufgerufen. Unsere Region ist davon wenig betroffen, sagte Ver.di-Sprecher Stefan Wolf gegenüber unserem Sender. Der Grund: Die meisten Busfahrerinnen und Busfahrer in Ingolstadt und den drei umliegenden Landkreisen sind nicht bei kommunalen, sondern bei privaten Unternehmen angestellt und gehören damit einem anderen Tarifvertrag an. Der VGI 27.01.2026 Modellregion für autonomes Fahren Zwei starke Regionen wollen beim Thema „autonomes Fahren“ künftig eng zusammenarbeiten. Derzeit entsteht ein Konzept, das eine Kooperation mit der bayerischen Landeshauptstadt und dem Großraum rund um München vorsieht. Wie der Donaukurier berichtet, winken so auch Fördergelder. Während in Ingolstadt die Technische Hochschule zusammen mit Audi und Zulieferern am Start ist, hat man in München