Ingolstadt: Brandstifter muss in Psychiatrie

07. Juli 2021 , 14:37 Uhr

Er hat Anfang des Jahres sein Elternhaus in Kösching angezündet – allerdings hält man den 21-Jährigen am Ingolstädter Landgericht für schuldunfähig. Der junge Mann leidet an „paranoider Schizophrenie“. Deshalb hat der Richter auch entschieden, dass der 21-Jährige auch weiterhin in der Psychiatrie untergebracht wird. Der Angeklagte hatte die Tat vor Gericht auch im wesentlichen eingeräumt. Bei dem Feuer entstand damals Schaden in Höhe von 10.000 Euro, verletzt wurde glücklicherweise niemand.

Das könnte Dich auch interessieren

14.11.2025 Nach Messerattacke dauerhaft in Psychiatrie Urteil im Prozess um versuchten Totschlag im Ankerzentrum in der ehemaligen Immelmann-Kaserne in Oberstimm. Der 27-jährige Angeklagte hatte nach Überzeugung des Landgerichts Ingolstadt einem Mitbewohner mit einem Messer absichtlich in den Hals gestochen und ihn lebensgefährlich verletzt. Er kommt wegen paranoider Schizophrenie dauerhaft in die Psychiatrie. Das Opfer hatte die Attacke überlebt, weil Zeugen dazwischen 08.10.2025 Nach Tötung der Ehefrau in die Psychiatrie Im Fall um die getötete Frau in Bergheim ist am Landgericht Ingolstadt eine Entscheidung gefallen. Der angeklagte 56-Jährige wird dauerhaft in der Psychiatrie untergebracht. Der Mann hatte im August vergangenen Jahres nach einem Streit seine Ehefrau geschlagen und anschließend erwürgt. Die Tote war dann längere Zeit im Haus in Bergheim gelegen. Die Tat hatte der 11.09.2025 Schläger bekommt Haftstrafe und muss in Psychiatrie Der Pfingstmontag vergangenes Jahr bleibt drei Eichstättern wohl noch lange in Erinnerung. Ein Mann hatte die Iraner erst übel beschimpft und anschließend geschlagen und verletzt. Dafür musste sich der 41-Jährige jetzt vor dem Ingolstädter Landgericht verantworten. Er bekam nicht nur zwei Jahre Gefängnis aufgebrummt, sondern muss vorerst auch in die Psychiatrie. Der Grund: Beim Verurteilten 11.07.2025 Nach Messerattacke in die Psychiatrie Im Prozess um einen Messerangriff in einem Linienbus in Ingolstadt ist vor dem Landgericht das Urteil gefallen. Der Angeklagte muss wegen seiner paranoiden Schizophrenie dauerhaft in eine geschlossene psychiatrische Einrichtung. Der 29-Jährige hatte einen flüchtigen Bekannten am Rathausplatz getroffen und mit ihm gesprochen. Vollkommen unerwartet hatte er dann im Bus seinem Opfer von hinten mit