Ingolstadt: Betrüger wandert hinter Gitter

08. Januar 2019 , 05:06 Uhr

Die Geschäftsidee wäre gut gewesen, an den Geschäftspraktiken hätte der ehemalige Betreiber eines Fachgeschäfts für Bier in Ingolstadt wohl noch arbeiten müssen. Er muss jetzt für drei Jahre hinter Gitter. Das Amtsgericht Ingolstadt verurteilte den 43-jährigen unter anderem wegen Insolvenzverschleppung zu drei Jahren Haft. Dazu kommen gleich 15-facher Betrug und Unterschlagung von Sozialabgaben und Gehältern. Der Mann blieb seinen Lieferanten, dem Vermieter und seinen Angestellten viel Geld schuldig. Der Schaden summiert sich auf insgesamt 50.000 Euro.

Das könnte Dich auch interessieren

21.08.2025 Lange Haftstrafe wegen Beleidigung und Körperverletzung Die Liste an Vergehen ist lang gewesen, ein junger Mann ist jetzt vor dem Amtsgericht Neuburg wegen gefährlicher Körperverletzung, Beleidigung und Widerstand gegen die Polizei verurteilt worden. Der 19-Jährige bekam vier Jahre Haft, die er teilweise im Gefängnis und teilweise in einer Therapie-Einrichtung verbringen muss. Er hatte unter anderem Polizisten massiv beleidigt und geschlagen und 25.04.2025 Haftstrafen nach Raubüberfall Am helllichten Tag hatte ein Trio in Schrobenhausen einen Mann überfallen, ihn geschlagen und seinen Geldbeutel mit 150 Euro Bargeld geklaut. Die drei Täter waren kurz nach dem Raubüberfall geschnappt worden und standen jetzt vor dem Neuburger Amtsgericht. Wegen mehrerer Vorstrafen kassierte ein Angeklagter zwei Jahre, die beiden anderen bekamen ein Jahr und vier Monate 27.02.2026 Haftstrafe nach Drohung mit Waffe Eine schiefgelaufene Beziehung bringt einen Manchinger jetzt hinter Gitter. Der 30-Jährige hatte nach Überzeugung des Amtsgerichts Neuburg seiner Ex-Freundin mehrfach aufgelauert und sie schließlich mit einer Gaspistole bedroht. Zum Glück war damals nichts passiert, unter anderem wegen mehrerer Vorstrafen wandert der Verurteilte aber für ein Jahr und vier Monate hinter Gitter. Eine Bewährung schloss das 19.02.2026 Lange Haftstrafe nach Missbrauch der Tochter In einem besonders schweren Fall von sexuellem Missbrauch ist jetzt vor der Jugendkammer des Ingolstädter Landgerichts das Urteil gefallen. Ein Mann aus dem nördlichen Landkreis Pfaffenhofen bekam fünfeinhalb Jahre Gefängnis. Der 37-Jährige hatte nach Überzeugung des Gerichts im Mai vergangenen Jahres seine Tochter sexuell missbraucht. Dabei hatte er die damals 5-Jährige eindeutig berührt und sich