Ingolstadt: Ausführliche Verkehrsbefragung

04. Juni 2016 , 09:38 Uhr

1.500 Haushalte in Ingolstadt bekommmen bis Ende Juli einen Anruf von einem Institut in Trier. Das stellt im Auftrag der Stadtverwaltung Fragen zur Mobilität. Damit will die Stadt herausfinden, welche Verkehrsmittel und Wege die Ingolstädter im Alltag am häufigsten nutzen. Grund: Die Stadt wächst, und das hat Auswirkungen auf das aktuelle Verkehrssystem. Deshalb soll der Verkehrsentwicklungsplan angepasst werden. Die Befragung ist freiwillig, die Daten bleiben anonym.

Das könnte Dich auch interessieren

27.06.2025 Mobilitätsplan 2040+ Wie wollen wir uns in Zukunft fortbewegen? Diese Frage bewegt derzeit Ingolstadt. Genauer gesagt, die Stadtoberen. Die arbeiten nämlich am Mobilitätsplan 2040+. Wir können mitreden: am kommenden Dienstag 1.7 ist die Auftaktveranstaltung in der Halle Neun am Ingolstädter Hauptbahnhof. Stadtbaurätin Wittmann-Brand lädt ein. Los geht es um 17 Uhr. Da können Erfahrungen, Wünsche, Ideen eingebracht 11.03.2026 100.000 Euro Sachschaden bei Unfall auf der A9 Bei einem Unfall gestern Abend auf der A9 bei Reichertshofen sind 4 Menschen verletzt worden, davon eine Frau schwerer. Kurz vor 20 Uhr übersah ein 56jähriger Mann aus Niedersachsen beim Spurwechsel ein anderes Auto. Beide Autofahrer verloren die Kontrolle prallten in die Mittelleitplanke und der Unfallverursacher schleuderte noch in ein drittes Auto. Eine Frau kam 11.03.2026 Etwas mehr Umsatz aber weniger Gewinn Ganz offiziell gibt Audi seine Jahreszahlen für vergangenes Jahr erst in der kommenden Woche bekannt. Allerdings wurden Eckdaten bereits gestern bei der Bilanz des Mutterkonzerns Volkswagen bekannt. So erreichte der Ingolstädter Autobauer mit 65,5 Milliarden Euro ein leichtes Umsatzplus von eineinhalb Prozent, vor allem dank der E-Modelle. Allerdings ging der Gewinn 2025 deutlich zurück, Audi 11.03.2026 Haftstrafe nach Streit unter Brüdern Ein Streit auf offener Straße und ein Schuss – Im Prozess um eine Auseinandersetzung unter drei Brüdern ist gestern das Urteil gefallen. Wegen einiger Vorstrafen muss ein 36-Jähriger für zweieinhalb Jahre hinter Gitter. Das Landgericht Ingolstadt war davon überzeugt, dass der Verurteilte zusammen mit seinem Bruder den gemeinsemen Halbbruder im Streit geschlagen und auf dem