Ingolstadt: Auftakt im Tiefgaragenprozess

03. Mai 2019 , 17:37 Uhr

In der Tiefgarage niedergeschlagen und mit vier Schüssen aus einer Pistole getroffen. Ein 42-jähriger Grieche hat vor einem Jahr einen Mordanschlag überlebt. Heute war vor dem Ingolstädter Landgericht Auftakt in dem spekatkulären Prozess. Angeklagt sind zwei Männer aus Würzburg, ein ein 56 Jahre alter Kasache und ein 46-jähriger Armenier. Beide schweigen bisher zu den Vorwürfen. Der ältere Beschuldigte ließ über seinen Anwalt mitteilen, dass er die Tat bestreitet. Insgesamt sind inklusive Urteilsspruch am vierten Juli 13 Verhandlungstage geplant.

Das könnte Dich auch interessieren

21.07.2026 Geständnis im Geldfälscher-Prozess Zum Prozessauftakt sind die Karten gleich auf den Tisch gelegt worden. Seit gestern muss sich ein Pärchen vor dem Landgericht Ingolstadt wegen Geldfälscherei in großem Stil verantworten. Den beiden wird vorgeworfen, Falschgeld auch im Raum Ingolstadt in Umlauf gebracht zu haben, von mindestens 354.000 Euro ist die Rede. Bereits am ersten Prozesstag gab es Geständnisse 17.03.2026 Ex-Bischof im Finanzskandal-Prozess Im Prozess um den millionenschweren Finanzskandal im Bistum Eichstätt sagt heute ein prominenter Zeuge aus. Der ehemalige Bischof Gregor Maria Hanke ist am Vormittag beim Landgericht München. In seine Amtszeit fielen die dubiosen Investitionen des damaligen Vize-Finanzdirektors und eines US-Immobilienvermittlers. Der Finanzdirektor hatte den Bischof bei Prozessauftakt auch belastet. Vor Gericht geht es um Immobiliengeschäfte 23.01.2026 Geständnisse im Prozess um Schockanrufe Zwei Männer stehen zur Zeit vor dem Richter am Ingolstädter Landgericht, sie müssen sich wegen Schockanrufen verantworten. Dabei sollen sie als Abholer mehr als 230.000 Euro von den Opfern eingesammelt haben, unter anderem in Nassenfels, Brunnen und Denkendorf. Nun legten beide ein Geständnis ab, ein 20-Jähriger gab vor Gericht zu, an den Taten beteiligt gewesen 08.01.2026 Geständnis im Prozess um Schockanrufe Beim Auftakt im Prozess um Schockanrufe hat ein Angeklagter vor dem Landgericht Ingolstadt ein Geständnis abgelegt. Das hatte er bereits in Untersuchungshaft abgelegt, es wurde vom Anwalt des 58-Jährigen gestern vorgelesen. Ein Mitangeklagter 20-Jähriger hüllte sich weiter in Schweigen. Die beiden Männer sollen als Abholer der Beute nach sogenannten Schockanrufen fungiert haben. Dabei sollen sie