Ingolstadt: "Aufbruchsignal" für Theaterfreunde

05. Januar 2016 , 14:01 Uhr

Die Stadt Ingolstadt gründet immer mehr GmbHs: Nach einer Gesellschaft für Veranstaltungen soll es bald auch eine GmbH für den Bau und die Sanierung der städtischen Theater geben. Grund: Damit will Oberbürgermeister Christian Lösel ein – so wörtlich – „Signal für den Aufbruch“ setzen. Es geht immerhin um bis zu 140 Millionen Euro, die in den kommenden Jahren investiert werden: Einmal in den Bau der Kammerspiele im Klenzepark und anschließend in die General-Sanierung des Stadttheaters. Mit einer GmbH soll mehr Transparenz und finanzielle Sicherheit geschaffen werden. Ein Aufsichtsrat hätte die Kontrolle über die Projekte. Am Zeitplan werde sich nichts ändern, so Lösel. Das bedeutet: Die Kammerspiele sollen 2019 eröffnet werden, anschließend ist die Sanierung des Stadttheaters vorgesehen. Das bisher zuständige Hochbauamt soll sich dafür vermehrt um den Bau von Kitas und Schulen kümmern.

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