Ingolstadt: Anklage wegen vorsätzlichen Bankrotts

01. Juli 2014 , 05:54 Uhr

Wegen des Verdachts auf vorsätzlichen Bankrott steht ein Ingolstädter Unternehmer derzeit vor dem Amtsgericht. Dem 49-jährigen wird vorgeworfen, trotz Steuerschulden von 1, 2 Millionen Euro kurz vor dem Insolvenzantrag noch 200.000 Euro für sich abgezweigt zu haben. Die soll er seiner 41-jährigen Freundin aufs Konto überwiesen haben. Sie ist wegen Beihilfe ebenfalls angeklagt. Einige Wochen nach dem Überweisen habe der Handwerker Insolvenz angemeldet und den Geldbetrag dabei verschwiegen, so die Anklage. In einem Zivilprozess bekamen die Gläubiger mittlerweile den Großteil ihres Geldes aus der Insolvenzmasse wieder, es fehlen aber noch rund 50.000 Euro. Der Prozess wird erst Mitte September fortgesetzt.

Das könnte Dich auch interessieren

06.03.2026 Überfall auf 20jährigen Gestern Abend ist in Ingolstadt ein junger Mann ausgeraubt worden. Der 20jährige Ukrainer war gegen 23 Uhr auf einem Spielplatz am Glockenbeckerweg in Zucherin unterwegs. Zwei Männer kamen auf ihn zu, einer schubste ihn und stahl seine Geldbörse mit Bargeld in Höhe von rund 400 Euro. Der zweite entriss ihm das Handy und warf es 06.03.2026 Aktionen zum Tag der Archive Unter dem Motto „Neue Heimat: 50 Jahre Stadtarchiv im Kavalier Hepp“ beteiligt sich die Einrichtung am Samstag am bundesweiten Tag der Archive. Von 10 bis 17 uhr gibt es im Lesesaal und der wissenschaftlichen Stadtbibliothek ein vielfältiges Programm rund um die Geschichte der Stadt und die Arbeit des Archivs. Halbstündlich gibt es Kurzführungen durch die 06.03.2026 Tödlicher Unfall auf der A9 Tragischer Unfall heute Früh auf der A9 bei Ingolstadt. Ein Autofahrer aus dem Landkreis Eichstätt hielt um kurz vor 6 Uhr mit seinem PKW zwischen Ingolstadt-Nord und Süd auf der Standspur an und stieg aus. Ein LKW erfasste den 57-Jährigen auf der Fahrbahn, er starb noch an Ort und Stelle. Warum der Mann mitten auf 05.03.2026 Behinderungen auf der Bahnstrecke Auf der Bahnstrecke zwischen Ingolstadt und München ist es heute Vormittag zu massiven Behinderungen gekommen. Wegen eines Notarzteinsatzes war der Bereich zwischen Dachau und Petershausen stundenlang gesperrt. Die Folge waren Verspätungen und Zugausfälle. Die Züge aus Richtung Ingolstadt fuhren bis Petershausen und endeten dort. Züge aus München mussten dort warten, Reisende konnten über Augsburg ausweichen.