Ingolstadt: Ärger um Compliance-Richtlinie

25. Oktober 2018 , 12:25 Uhr

Viel Gesprächsbedarf wird es im Ingolstädter Stadtrat heute zum Thema Compliance-Richtlinie geben. Vier Oppositionsfraktionen monieren, dass ihnen der Wortlaut erst vor einer Woche vorgelegt wurde. Außerdem wären sie nicht in die Ausarbeitung eingebunden gewesen, obwohl es eine Arbeitsgruppe gab. Deswegen beantragen die SPD-, die Grünen-, die BGI und die ÖDP-Fraktion heute viele Änderungen der Richtlinie. Die Sitzung beginnt um 15 Uhr und ist öffentlich.

Das könnte Dich auch interessieren

13.03.2026 Amazon Verteilzentrum geplant Der Online-Riese Amazon plant ein Verteilzentrum in Ingolstadt. Das Projekt war gestern Thema im Stadtentwicklungsausschuss. Demnach nimmt der Konzern ein Grundstück an der Carl-Benz-Straße im Gewerbegebiet Manchinger Straße ins Visier. Dort ist eine Sortierhalle mit bis zu 10.000 Quadratmetern Größe vorgesehen, rund 300 neue Arbeitsplätze sollen entstehen. Eine Voranfrage zum Neubau von Amazon liegt im 09.03.2026 Stadtratswahlen mit neuer Platzvergabe Gewinner und Verlierer bei der Stadtatswahl gestern in Ingolstadt – die AfD konnte Ihr Ergebnis von 2020 noch mal verdoppeln und stellt künftig acht Stadträte. Die CSU hat insgesamt das beste Egrebnis eingefahren und kommt auf 15 Sitze im Rathaus, das sind zwei mehr.  Auch die Freien Wähler mit fünf und die Linke mit jetzt 12.02.2026 Haushalt trotz Millionendefizit verabschiedet Es ist keine einfach Stadtratssitzung gestern in Ingolstadt gewesen. Trotz eines Defizits von 66 Millionen Euro verabschiedete das Gremium den Haushalt der Stadt für dieses Jahr, obwohl das Zahlenwerk so eigentlich nicht genehmigungsfähig war. Jetzt kann man mit den Bedarfszuweisungen vom Staat und notwendigen Krediten für KiTa und Schulprojekte rechnen. Gleichzeitig müssen dringend zusätzliche Einnahmen 11.02.2026 Schwierige Entscheidung im Stadtrat Der Ingolstädter Stadtrat trifft sich heute Vormittag zur ersten Sitzung im neuen Jahr und die hat es gleich ordentlich in sich. Das Gremium soll nämlich über einen eigentlich nicht genehmigungsfähigen Haushalt entscheiden. Bisher fehlen heuer mehr als 66 Millionen Euro, die Regierung von Oberbayern als Aufsichtsbehörde dürfte das so nicht durchwinken. Trotzdem müssen die Finanzen