Ingolstadt: 3 Jahre Haft für sexuelle Nötigung

27. Juli 2016 , 14:23 Uhr

Weil er eine Mesnerin in Wellheim und eine Mitarbeiterin in einem Eichstätter Altenheim sexuell genötigt hat, ist ein 31jähriger zu 3 Jahren Haft verurteilt worden. Das Schöffengericht in Ingolstadt folgte damit weitgehend der Forderung der Staatsanwaltschaft, die sogar noch ein halbes Jahr mehr beantragt hatte. Der Nigerianer war Ende vergangenen Jahres nach Deutschland gekommen und hatte sich wegen seiner Probleme auch freiwillig einer psychologischen Behandlung unterzogen. Laut DK online war der 31jährige vom Urteil geschockt und weigerte sich den Gerichtssaal zu verlassen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Das könnte Dich auch interessieren

19.02.2026 Lange Haftstrafe nach Missbrauch der Tochter In einem besonders schweren Fall von sexuellem Missbrauch ist jetzt vor der Jugendkammer des Ingolstädter Landgerichts das Urteil gefallen. Ein Mann aus dem nördlichen Landkreis Pfaffenhofen bekam fünfeinhalb Jahre Gefängnis. Der 37-Jährige hatte nach Überzeugung des Gerichts im Mai vergangenen Jahres seine Tochter sexuell missbraucht. Dabei hatte er die damals 5-Jährige eindeutig berührt und sich 31.01.2026 Haftstrafe nach Messerattacke Nach einer Attacke mit einem Messer in der Beilngrieser Asylunterkunft wandert ein Mann hinter Gitter. Der 28-Jährige wurde vor dem Landgericht Ingolstadt wegen versuchten Totschlags zu drei Jahren und zwei Monaten Gefängnis verurteilt. Er hatte den Vorfall zuvor gestanden, zweimal hatte er betrunken auf sein Opfer eingestochen, der Mann hatte ausweichen können und war unverletzt 27.01.2026 Urteil im Schockanruferprozess Einmal vier Jahre und einmal sieben Jahre Gefängnis – das Urteil im Prozess um Schockanrufe vor dem Ingolstädter Landgericht ist gefallen. Die beiden Angeklagten hatten nach Überzeugung des Gerichts als Abholer der Beute fungiert und mehr als 230.000 Euro von den Opfern eingesammelt, unter anderem in Nassenfels, Brunnen und Denkendorf. Die Geschädigten bekommen einen Teil 23.01.2026 Geständnisse im Prozess um Schockanrufe Zwei Männer stehen zur Zeit vor dem Richter am Ingolstädter Landgericht, sie müssen sich wegen Schockanrufen verantworten. Dabei sollen sie als Abholer mehr als 230.000 Euro von den Opfern eingesammelt haben, unter anderem in Nassenfels, Brunnen und Denkendorf. Nun legten beide ein Geständnis ab, ein 20-Jähriger gab vor Gericht zu, an den Taten beteiligt gewesen