Eichstätt

Ingenieurskunst am Herzogsteg

22. November 2022 , 12:14 Uhr

Die Ingenieure des Eichstätter Herzogstegs sind nominiert für den Bayerischen Ingenieurpreis 2023. Insgesamt sechs Nominierte sind es, die wegen herausragender, kreativer, innovativer und nachhaltiger Ingenieurleistungen die Jury beeindruckten. Der neue Herzogsteg über die Altmühl verbindet die engen Gassen der Altstadt mit der Neustadt. Er ist eine aus einem Stück gegossene Steinskulptur. Das Geländer aus Stahl mit Eichenholzhandlauf und LED-Beleuchtung kann im Hochwasserfall innerhalb kurzer Zeit komplett demontiert werden. Der mit 10.000 Euro dotierte Bayerische Ingenieurpreis wird am 10. Februar in München vergeben.

 

Das könnte Dich auch interessieren

07.08.2026 Ein- und Ausfahrt gesperrt Auf der A9 kommt ab heute noch eine Baustelle dazu. Die Anschlussstelle Lenting wird saniert, deshalb kommt es in Richtung München zu einer Sperre. Man kann weder von der A9 runterfahren, noch kommt man auf die Autobahn. Die Sanierungsarbeiten dauern voraussichtlich bis zum 24. August, neben der Fahrbahn werden beim Autobahnanschluss Lenting auch Leitplanken und 22.07.2026 Bayerischer Gründerpreis für Cosmema Glückwunsch nach Gaimersheim, die dort ansässige Firma Cosmema ist mit dem Bayerischen Gründerpreis 2026 ausgezeichnet worden. Das Unternehmen entwickelt digitale Lösungen für Städte und Gemeinden und besteht erst seit sieben Jahren. Aktuell arbeiten über 1.000 Kommunen in acht Bundesländern mit Cosmema zusammen, die Gaimersheimer Firma hat 40 Mitarbeiter. 23.06.2026 Urteil im Finanzskandal-Prozess gefallen Im Prozess um den Finanzskandal im Bistum Eichstätt ist das Urteil gefallen. Die beiden Angeklagten wurden vor dem Landgericht München jeweils zu Bewährungsstrafen verurteilt. Vorausgegangen waren Deals mit dem Gericht. Der ehemalige Vize-Finanzdirektor des Bistums bekam ein Jahr und vier Monate. Der Immobilienentwickler aus den USA ein Jahr und zwei Monate auf Bewährung. Dem Bistum 19.06.2026 Plädoyers im Finanzskandal-Prozess Gestern sind vor dem Landgericht München die Plädoyers im Prozess um die Finanzaffäre im Bistum Eichstätt gehalten worden. Die Untreuevorwürfe gegen den ehemaligen Finanzdirektor sind vom Tisch, nach Deals mit dem Gericht läuft es auf Bewährungsstrafen für beiden Angeklagte hinaus. Für den Ex-Mitarbeiter des Bistums fordert die Staatsanwaltschaft eineinhalb Jahre, für den mitangeklagten Immobilienentwickler ein