Region

Immer mehr Autos, Motorräder und Co

25. Januar 2023 , 14:13 Uhr

Seit über zehn Jahren nimmt die Zahl der zugelassenen Fahrzeuge in der Region stetig zu: In den Landkreisen Pfaffenhofen und Neuburg-Schrobenhausen ergibt sich seit 2013 ein Plus von gut 25 Prozent. Im Landkreis Eichstätt ist die Zahl der zugelassenen Fahrzeuge hingegen nicht ganz so stark gestiegen. Trotz dieses Ausreißers ist auch die Fahrzeugdichte pro Tausend Einwohner in der Region entsprechend gestiegen. Ebenfalls wenig verwunderlich: Die Zahl der Verkehrsverstöße in den Landkreisen Pfaffenhofen, Eichstätt sowie Neuburg-Schrobenhausen hatin den vergangenen Jahren zugenommen. In letzterem Landkreis ist vor allem eine Zunahme der Fahrten unter Drogeneinfluss zu verzeichnen. Für Ingolstadt liegen uns hingegen keine Zahlen vor.

Das könnte Dich auch interessieren

21.08.2025 Ingolstadt mit den meisten Autos Spitzenreiter in ganz Bayern, das ist die Stadt Ingolstadt bei der Anzahl der Autos. Zum Ende des vergangenen Jahres waren hier bei uns 737 PKW pro Tausend Einwohner auf den Straßen unterwegs, das ist die höchste Fahrzeugdichte in Bayern. Zum Vergleich: Spitzenreiter in Deutschland ist ebenfalls eine Autostadt und zwar Wolfsburg mit 965 PKW auf 27.02.2026 Leichter Rückgang der Arbeitslosenzahlen Ein Hoffnungsschimmer für den regionalen Arbeitsmarkt – die Zahl der Arbeitslosen ist im Februar leicht gesunken. Insgesamt waren dabei in Ingolstadt und den drei umliegenden Landkreisen rund 11.000 Menschen ohne Job, das sind rund 125 weniger als im Januar. Auffallend dabei: In Ingolstadt ist die Zahl der Arbeitslosen sogar leicht gestiegen, in Pfaffenhofen, Eichstätt und 26.02.2026 Weniger Unfalltote und weniger Verletzte Die Zahl der Verkehrsunfälle im Bereich des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord in Ingolstadt ist im vergangenen Jahr leicht gestiegen. Insgesamt krachte es knapp 47.400 Mal, das ist ein leichtes Plus von zwei Prozent. 51 Menschen verloren ihr Leben, das sind 15 weniger als noch ein Jahr zuvor. Auch die Zahl der Verletzten ist im vergangenen Jahr 30.01.2026 Winter sorgt für Anstieg der Arbeitslosigkeit Der Winter hat im Januar auch den regionalen Arbeitsmarkt eingefroren – insgesamt sind 11.139 Menschen ohne Job gewesen. Peter Kundinger von der Agentur für Arbeit: Auch die Zahl der offenen Stellen geht zurück. Derzeit gibt es rund 3.600 freie Arbeitsplätze, das sind um die 340 weniger als noch im Dezember. Die Arbeitslosenzahlen im einzelnen im