Das geplante Audi Werk in den USA ist in der Nacht unter anderem Thema bei vielen Gewerkschaftsmitgliedern des Ingolstädter Autokonzerns gewesen. Rund 3.000 Mitarbeiter beteiligten sich an einem Warnstreik, dazu aufgerufen hatte die IG Metall. Es geht um höhere Löhne, gegen geplante Sparmaßnahmen und Personalabbau. Der Landesbezirksleiter der Gewerkschaft attackierte außerdem Audi-Chef Gernot Döllner für seinen Auftritt bei einem Wahlkampftermin von Donald Trump.