Goldmünzen und ein Goldgusskuchen aus dem Manchinger Goldschatz sind immer noch spurlos verschwunden. Jetzt ist für Hinweise, die zur Auffindung des aus dem Museum gestohlenen Keltengoldes führen, eine Belohnung von 20.000 Euro ausgesetzt worden. Dafür haben das Bayerische Landeskriminalamt, die Archäologische Staatssammlung München und der Zweckverband des Kelten und Römer Museums Manching zusammengelegt. In der vergangenen Woche hatte die Kunstfahndung des LKA noch einmal das Anwesen und das Grundstück des mutmaßlichen Haupttäters in der Nähe von Schwerin durchsucht, das verschollene Keltengold aus dem Manchinger Mjuseumsraub im November vor vier Jahren ist aber nicht gefunden worden. Der Mann wurde zu elf Jahren Haft verurteilt, das Urteil ist aber noch nicht rechtskräftig.