Hitzhofen: Gasaustritt in Mehrfamilienhaus

03. Januar 2017 , 08:36 Uhr

In einem Mehrfamilienhaus in Hitzhofen ist Gas ausgetreten – zwei Bewohner, eine Frau und ihr vier-Jähriger Sohn mussten ins Krankenhaus gebracht werden. Der Vorfall ereignete sich gestern Nachmittag. Die Frau bemerkte den Gasgeruch im Treppenhaus und rief die Feuerwehr. Die Einsatzkräfte stellten eine erhöhte Gaskonzentration im Keller fest und durchlüfteten das Abwasserrohr. Danach gab es wieder Entwarnung.

Das könnte Dich auch interessieren

07.11.2025 Geplante Stromtrasse zu nah Mit dem Westbayernring plant der Stromnetzbetreiber Tennet eine Trasse auch durch unsere Region. Zwei Gemeinden schauen eher skeptisch auf die Pläne und möchten nun eine gemeinsame Stellungnahme abgeben. Wettstetten und Hitzhofen monieren die sogenannten Raumverträglichkeitsprüfung. Der Grund: Die Leitung verläuft offenbar zu nah an Wohnhäusern vorbei. In Hofstetten sind es zum Beispiel rund 55 Meter, 12.03.2026 Spektakulärer Motorradunfall endet glimpflich Großes Glück im Unglück gestern Nachmittag für einen jungen Motorradfahrer in Eichstätt. Der 18-Jährige geriet auf der Jurahochstraße ins Schleudern und krachte in ein entgegenkommendes Auto. Der Biker verletzte sich zum Glück nur leicht, seine Maschine wurde allerdings in mehrere Teile zerissen und ging auch noch in Flammen auf. Der junge Mann kam nach dem 12.03.2026 Viel zu tun für den Stadtrat Kaum ist die Kommunalwahl vorbei, sind die Stadträte in Beilngries schon wieder fleißig. Das noch immer amtierende Gremium hat heute Abend zahlreiche Themen auf der Tagesordnung. Es geht einmal mehr um die Kläranlage in Irfersdorf, hier möchte man Fördermittel prüfen. Auch die Ortsdurchfahrt von Grampersdorf und eine Antrag für die Sanierung der Pfarrkirche in Irfersdorf 12.03.2026 Heute Probealarm Sirenen und schrillende Handys – auch bei uns in der Region wird es heute Vormittag wieder laut. Ein bayernweiter Probealarm steht an, der ist um 11 Uhr. Der Sirenen-Heulton soll im Ernstfall dazu auffordern, dass man auf wichtige Durchsagen im Radio achtet. Außerdem stellen die Rettungskräfte so sicher, dass alle Sirenen funktionieren. Auch die Warn-App