Pfaffenhofen

Hitzeschutzmaßnahmen bei Langer Nacht der Kunst und Musik

26. Juni 2026 , 11:39 Uhr

Die Hitze stellt viele Veranstalter vor Herausforderungen. Für die Langen Nächte der Kunst und Musik hat die Stadt Pfaffenhofen nun reagiert. Sie hat erfrischende Maßnahmen getroffen: So gibt es Wassersprinkler und Sprühschläuche an verschiedenen Stellen. Das Wasserspiel am Hauptplatz bleibt an. Eine Hüpfburg wird zur Wasserrutsche und in der Stadt sind zusätzliche Sanitäter im Einsatz. Heute und Morgen startet das Programm in der Pfaffenhofener Innenstadt ab 17 Uhr.

Das könnte Dich auch interessieren

26.06.2026 Der neue Wassercent kommt Bayern hat letztes Jahr eine neue Regel für die Grundwasserentnahme beschlossen. Besitzer von eigenen Brunnen zahlen dann Geld, wenn sie mehr als 5 Millionen Liter im Jahr entnehmen. Das Gesetz gilt ab dem ersten Juli. Das Umweltministerium empfiehlt, den genauen Zählerstand am ersten Juli festzuhalten. Den Link mit weiteren Infos zur Wassercentregel gibt’s bei uns 26.06.2026 Reh gegen Mofa Schwerer Unfall heute Nacht bei Schweitenkirchen. Zwischen Preinersdorf und Ampertshausen lief einem Mofafahrer ein Reh ausgerechnet direkt in seine Maschine. Der 17-Jährige stürzte und zog sich schwere Verletzungen zu. Er kam mit dem Krankenwagen in die Ilmtalklinik. Sein Mofa war nicht mehr fahrbereit und musste abtransportiert werden. 26.06.2026 Stadtwerke rufen zum Bäumegießen auf Gießkannen raus in Pfaffenhofen – Die Stadtwerke bitten die Bürger um Hilfe. Die anhaltende Hitze trocknet die Stadtbäume massiv aus. Anwohner gießen die Bäume vor ihrer Haustür deshalb am besten mit gesammeltem Regenwasser.  Gleichzeitig fordern die Stadtwerke einen sparsamen Umgang mit Trinkwasser.  Rasen und Pools beispielsweise sollten in Pfaffenhofen vorerst besser trocken bleiben. 25.06.2026 Neue Notaufnahme der Ilmtalklinik Startklar nach vier Jahren Bauzeit! Am Montag öffnet die neue Notaufnahme der Ilmtalklinik Pfaffenhofen. Patienten profitieren in den neuen Räumen von kürzeren Wegen und einer schnelleren Behandlung. Spezielle Isolierzimmer und flexible Trennwände schützen zudem besser vor ansteckenden Krankheiten bieten mehr Privatsphäre. Wer selbstständig ins Krankenhaus kommt, muss nun den großen Haupteingang nutzen. Der alte Zugang