Hepberg: Ultimatum für Umgehung

25. Oktober 2019 , 04:41 Uhr

Bis zum 31. Dezember soll eine Entscheidung über die provisorische Umgehung bei Hepberg fallen. Das wurde am gestrigen Info-Abend der Bürgerinitiative „Ortsumgehung Hepberg“ bekannt. Derzeitiger Stand: Das staatliche Bauamt will die Umgehung nach Fertigstellung der Weberkreuzung wieder zurückbauen. Die Gemeinde könnte die Straße übernehmen, müsste aber dann die Verantwortung tragen. Das Problem: Ein Teil der Straße gehört der Bundeswehr und die will auf Dauer keinen Verkehr auf Militärgebiet zulassen.
Hepbergs Bürgermeister Bürgermeister Albin Steiner gegenüber Radio IN: „Die Situation sei brisant, jetzt müssen schnellstmöglich alle Beteiligten an einen Tisch gebracht werden“. Neben einem runden Tisch wurde auch eine Fristverlängerung beim Bauamt vorgeschlagen. Außerdem soll der Besuch von Ministerpräsident Söder am 15. November in Hepberg für das Thema Umgehungsstraße genutzt werden.

Das könnte Dich auch interessieren

10.03.2026 Spritlieferung geht ordentlich schief In Eichstätt hat gestern Nachmittag ein Tanklaster seine Ladung teilweise verloren. Der 46-jährige Fahrer wollte eine Tankstelle mit Sprit beliefern, stand aber beim Abladen nicht richtig. Als er sich umstellen wollte, touchierte er eine Mauer, bemerkte das aber nicht. Auf dem Weg über die B13 verlor er während der Fahrt Benzin, Glück im Unglück, der 14.02.2026 Ortsdurchfahrt Aschbuch ab Montag gesperrt Die Durchfahrt im Beilngrieser Ortsteil Aschbuch ist ab Montag gesperrt. Das Landratsamt führt eine langwierige Baumaßnahme durch,der Kanal und die Straße werden saniert. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Ende Juni, die Umleitungen in Aschbuch sind in beiden Richtungen ausgeschildert. 13.02.2026 Auto überschlägt sich - Fahrerin schwer verletzt Ein Unfall hat gestern Vormittag die Rettungskräfte bei Oberdolling beschäftigt. Eine Autofahrerin kam mit ihrem Wagen zwischen Hagenstetten und Unterdolling aus unbekannten Gründen von der Straße ab. Der PKW prallte im angrenzenden Grünstreifen frontal gegen eine Betonröhre und überschlug sich. Die 61-jährige Fahrerin konnte zwar noch selbst aussteigen, kam aber anschließend schwer angeschlagen ins Krankenhaus. 09.02.2026 Motorradfahrer verunglückt tödlich Es ist erst Anfang Februar und schon hat es bei uns in der Region den ersten tödlichen Motorradunfall gegeben. Ein 59-Jähriger aus dem Landkreis Neumarkt verlor gestern Nachmittag zwischen Kinding und Erlingshofen aus bislang unbekannten Gründen in einer Linkskurve die Kontrolle über seine Maschine. Er krachte in die Leitplanke und stürzte, trotz sofort eingeleiteter Rettungsmaßnahmen