Ingolstadt

Haftstrafe nach Streit unter Brüdern

11. März 2026 , 05:05 Uhr

Ein Streit auf offener Straße und ein Schuss – Im Prozess um eine Auseinandersetzung unter drei Brüdern ist gestern das Urteil gefallen. Wegen einiger Vorstrafen muss ein 36-Jähriger für zweieinhalb Jahre hinter Gitter. Das Landgericht Ingolstadt war davon überzeugt, dass der Verurteilte zusammen mit seinem Bruder den gemeinsemen Halbbruder im Streit geschlagen und auf dem Boden auf ihn eingetreten hatten, außerdem fiel ein Schuss, zum Glück ohne große Folgen. Das Urteil zum Brüderstreit in Ingolstadt ist noch nicht rechtskräftig.

Das könnte Dich auch interessieren

06.10.2026 Beteiligter bei Schockanrufen muss hinter Gitter Vor dem Landgericht Ingolstadt ist das Urteil für einen Beteiligten bei Schockanrufen gefallen. Der Mann fungierte als Abholer bei Geldübergaben, sechs Fälle konnte man dem 43-Jährigen nachweisen, der Schaden liegt bei 220.000 Euro. Dafür bekam er fünf Jahre und drei Monate, unter anderem wegen Raub. Der Verurteilte gestand die Taten bei Prozessauftakt bereits. Das Urteil 12.06.2026 Lange Haftstrafe für Drogendealer Vor dem Landgericht Ingolstadt ist das Urteil gegen einen Drogendealer gefallen. Der 28-Jährige hatte in 550 Fällen mit Kokain gehandelt, die Menge lag im Kilobereich. Dafür muss er für vier Jahre und drei Monate hinter Gitter. Das Urteil des Ingolstädter Landgerichts ist bereits rechtskräftig. Der Prozess ist einer von insgesamt drei Prozessen wegen Drogenhandels, mit 31.01.2026 Haftstrafe nach Messerattacke Nach einer Attacke mit einem Messer in der Beilngrieser Asylunterkunft wandert ein Mann hinter Gitter. Der 28-Jährige wurde vor dem Landgericht Ingolstadt wegen versuchten Totschlags zu drei Jahren und zwei Monaten Gefängnis verurteilt. Er hatte den Vorfall zuvor gestanden, zweimal hatte er betrunken auf sein Opfer eingestochen, der Mann hatte ausweichen können und war unverletzt 22.10.2026 Urteil in Mordprozess verschoben Er soll im Dezember vergangenen Jahres in Ingolstadt seine Ex-Frau erstochen haben. Der Angeklagte muss sich deshalb bereits seit einiger Zeit vor dem Landgericht verantworten, das Urteil im Mordprozess sollte heute fallen. Der zuständige Richter verschob die Verkündung allerdings. Hintergrund: Vor der mutmaßlichen Tat brachte das Opfer bereits zahlreiche Anzeigen bei der Polizei auf den