Gaimersheim

Gymnasium wird größer

22. Januar 2025 , 05:11 Uhr

Das Gymnasium in Gaimersheim kann erweitert werden. Der Marktgemeinderat brachte jetzt den Bebauungsplan einstimmig auf den Weg. Damit steht einem Neubau am Hochholzer Berg nichts mehr im Weg, dort kommen künftig bis zu 330 Schülerinnen und Schüler zusätzlich unter. Los geht’s voraussichtlich im Herbst, der viergeschossige Erweiterungsbau am Gymnasium Gaimersheim soll 2027 fertig sein.

Das könnte Dich auch interessieren

06.11.2025 Spatenstich für Schulerweiterung Jetzt geht es doch noch in diesem Jahr los – es gibt einen Termin für den Spatenstich für ein großes Schulprojekt nördlich von Ingolstadt. Am 3. Dezember starten die Arbeiten am Erweiterungsbau des Gymnasiums Gaimersheim. Das Projekt umfasst rund 8.700 Quadratmeter und ist nach dem Lernhauskonzept geplant worden. Das ermöglicht eine flexible Nutzung der Räume 16.07.2025 Ringen um drittes Gymnasium Der Schock ist tief gesessen, die Stadt Ingolstadt wird sich nicht an einem geplanten dritten Gymnasium im Landkreis Pfaffenhofen beteiligen, Grund ist der Sparkurs. Doch wie geht es weiter, möglich wäre es, dass der Kreis die in Manching geplante Schule trotzdem baut. Die Stadt Ingolstadt plant nämlich zusätzlich, die Anzahl von Schülerinnen und Schüler aus 06.02.2026 Ausbildungsmesse für den öffentlichen Dienst Unter dem Motto „Mach mit, mach´s öffentlich“ hat das Eichstätter Landratsamt eine Ausbildungsmesse organisiert. Das besondere: Es werden nur Berufe im öffentlichen Dienst vorgestellt. Unter anderem machen Gemeinden, Behörden, Polizei, die Agentur für Arbeit oder die Bundeswehr mit. Eltern und Schüler können sich am 28. Februar von 10 bis 14 Uhr im Eichstätter Landratsamt informieren. 03.12.2025 Spatenstich für Gymnasiumerweiterung Nur 15 Jahre nach Inbetriebnahme ist das Gymnasium in Gaimersheim bereits wieder zu klein. Jetzt war Spatenstich für den Erweiterungsbau. In zwei Jahren soll das neue Gebäude mit Schulturnhalle, Klassenzimmern und Bibliothek fertig sein. Die Schülerzahl wird von aktuell 900 auf 1.200 ansteigen. Die Kosten werden mit 29 Millionen Euro veranschlagt. Davon übernimmt 12 Millionen