Gungolding: Juma schließt

11. November 2015 , 18:03 Uhr

Das Gungoldinger Steinwerk Juma stellt den Betrieb ein. Bis Mitte kommenden Jahres soll noch gearbeitet werden, dann ist Schluss. Das teilte das Unternehmen mit. 130 Mitarbeiter sind betroffen. Als Grund wurde die anhaltend negative Geschäftsentwicklung genannt. 2010 war Juma bereits insolvent, damals wurde der Betrieb von der Ingolstädter Schabmüller-Gruppe übernommen, hat sich aber nicht mehr erholt. Über 80 Jahre Jahre lang gibt es das Natursteinwerk im Altmühltal.

Das könnte Dich auch interessieren

14.03.2026 Hinweise nach versuchtem Einbruch gesucht Versuchter Einbruch in ein Wohnhaus in Pollenfeld im Landkreis Eichstätt: Gestern Abend bemerkte die Bewohnerin einen Mann mit einer Taschenlampe vor ihrem Haus. Ein weiterer habe sich in ihrem Haus befunden. Sie ging zu den Nachbarn und rief die Polizei. Die suchte alles ab, konnte aber nichts mehr feststellen. Hinweise werden nun gesucht. 13.03.2026 Prominenter Zeuge im Finanzskandal-Prozess Im Prozess um den millionenschweren Finanzskandal im Bistum Eichstätt ist ein prominenter Zeuge geladen. Am kommenden Dienstag soll der ehemalige Bischof Gregor Maria Hanke vor dem Landgericht München aussagen. In seine Amtszeit fielen die dubiosen Investitionen des damaligen Vize-Finanzdirektors und eines US-Immobilienvermittlers. Vor Gericht geht es um Immobiliengeschäfte für das Bistum in den USA mit 13.03.2026 Demokratie-Konferenz im Landratsamt Wie steht es um die Demokratie im Landkreis Eichstätt und welche Chancen gibt es für mehr Beteiligung? Diesen Fragen geht eine Demokratie-Konferenz am 24. März im Landratsamt auf den Grund. Dort wird eine umfassende Analyse vorgestellt, die in Zusammenarbeit mit dem Zentralinstitut für Ehe und Familie der Katholischen Universität Eichstätt erstellt wurde Bei der Studie 12.03.2026 Shalompreis geht nach Afghanistan Der Shalompreis des gleichnamigen Arbeitskreises der Katholischen Universität Eichstätt geht in diesem Jahr nach Afghanistan. Ausgezeichnet wird die Menschenrechtsaktivistin Humaira Rasuli. Sie ist Mitbegründerin und Leiterin der Organisation „Women for Justice“ und setzt sich für Frauen und Mädchen ein, die von Gewalt, Krieg und familiären Konflikten betroffen sind. Jährlich suchen rund 2.000 Frauen Hilfe bei