Pfaffenhofen

Großes Wohnbauprojekt 2026 fertig

23. November 2024 , 06:46 Uhr

Noch sind die Abrissbagger in Pfaffenhofen fleißig, der Zeitplan für die Bebauung des Beamtenviertels an der Kohnlestraße steht aber bereits. Geplant sind dort 86 neue Wohnungen, Bauherr ist die Oberbayerische Heimstätte. Das Gelände soll noch in diesem Jahr frei sein, im Dezember starten die Bauarbeiten. Voraussichtlich Mitte 2026 sollen die neuen Wohnungen im Pfaffenhofener Beamtenviertel fertig sein, der Bauherr investiert dort über 32 Millionen Euro.

Das könnte Dich auch interessieren

07.10.2025 Richtfest im "Beamtenviertel" Mehr Wohnraum in Pfaffenhofen: Jetzt ist Richtfest für den Neubau „Beamtenviertel“ gefeiert worden. Damit entstehen 86 moderne Wohnungen mit insgesamt über 5.700 Quadratmetern und 68 Tiefgaragenstellplätzen. Ein Highlight der neuen Wohnanlage ist die Grünanlage, hier soll Raum für nachbarschaftliche Begegnungen entstehen. Im Sommer 2026 sollen die ersten Mieter in Pfaffenhofen einziehen. 06.08.2025 Geh- und Radweg zwischen Gerolsbach und Singern Der Bau eines Geh- und Radwegs entlang der Kreisstraße zwischen Gerolsbach und Singern kann beginnen.  Der Bauausschuss des Landkreises Pfaffenhofen hat das Projekt jetzt genehmigt, der Weg wird etwa 2,7 Kilometer lang und zweieinhalb Meter breit.  Die Gemeinde Gerolsbach kümmert sich um die Planung und Finanzierung, der Landkreis übernimmt die Baukosten und zahlt die Mittel 23.05.2025 Stadt vergibt günstige Wohnungen Die Stadt Pfaffenhofen ist schon seit Jahren auf dem sozialen Wohnungsbau tätig und hat in den vergangenen zehn Jahren fast 50 Millionen Euro investiert. In der Wohnanlage „Burgfriedenhöfe“ reserviert die Stadt jetzt knapp die Hälfte des Wohnraums für Einheimische. 19 Wohnungen werden zu einem Mietpreis vergeben, der um ein Viertel unter der Durchschnittskaltmiete für Neubauwohnungen 21.02.2026 Kliniken arbeiten an standortübergreifender Zusammenarbeit Die Kliniken in unserer Region intensivieren ihre standortübergreifende Zusammenarbeit. Für die nächste Phase hat man jetzt ein Beratungsunternehmen hinzugezogen. Das soll die Medizinstrategie konkretisieren und dann bei der Umsetzung helfen. Der Klinik-Verbund profitiert durch den Einsatz der Berater auch von einer staatlichen Förderung. Ein erstes Treffen hat schon stattgefunden, das Unternehmen analysiert jetzt die Daten,