Grippe impfen - ja oder nein?

14. Oktober 2019 , 04:00 Uhr

So schön es draußen auch ist, wir nähern uns der Grippezeit – und damit ist nicht eine „Erkältung plus“ gemeint. Es geht um die echte Influenza, gegen die man sich jetzt impfen lassen sollte – rät zumindest Dr. Johannes Donhauser vom Neuburger Gesundheitsamt: „Die Grippeimpfung ist wichtig für Personen über 60 Jahren, Schwangere, anfällige Kinder und Menschen mit schwachem Immunsystem.“ Denn für diese Menschen kann die Grippe unter Umständen sogar lebensbedrohlich sein, sagt der Mediziner. Wichtig ist die Impfung auch für alle, die im Gesundheitsbereich, also beispielsweise im Krankenhaus und/oder der Pflege, arbeiten oder als Erzieher, Lehrer u.ä. Da die Viren mutieren, deckt die Impfung erfahrungsgemäß  40 bis 60 Prozent der Erreger ab.

Und so erkennen Sie die echte Grippe:

Die Hausärzte bieten Grippeimpfungen an, die Krankenkasse übernimmt in der Regel die Kosten. Da der Impfstoff ca. drei Wochen braucht, um die volle Wirkung zu entfalten, empfiehlt das Gesundheitsamt, sich im Oktober, spätestens November impfen zu lassen. Eventuelle Nebenwirkungen der Impfung: Der Oberarm kann einige Tage schmerzen und warm sein, es kann auch Fieber auftreten. Die „ständige Impfkommission“ in Berlin allerdings gibt die Empfehlung nur dann heraus, wenn die Vorteile sehr viel höher liegen als mögliche Nachteile.

Wie man einer Erkältung vorbeugen kann:

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