Ingolstadt

Geständnisse im Prozess um Schockanrufe

23. Januar 2026 , 05:13 Uhr

Zwei Männer stehen zur Zeit vor dem Richter am Ingolstädter Landgericht, sie müssen sich wegen Schockanrufen verantworten. Dabei sollen sie als Abholer mehr als 230.000 Euro von den Opfern eingesammelt haben, unter anderem in Nassenfels, Brunnen und Denkendorf. Nun legten beide ein Geständnis ab, ein 20-Jähriger gab vor Gericht zu, an den Taten beteiligt gewesen zu sein. Sein 58 Jahre alter Mitangeklagter hatte bereits in Untersuchungshaft gestanden. Das Urteil im Prozess um die Schockanrufabholer fällt am Montag.

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08.01.2026 Geständnis im Prozess um Schockanrufe Beim Auftakt im Prozess um Schockanrufe hat ein Angeklagter vor dem Landgericht Ingolstadt ein Geständnis abgelegt. Das hatte er bereits in Untersuchungshaft abgelegt, es wurde vom Anwalt des 58-Jährigen gestern vorgelesen. Ein Mitangeklagter 20-Jähriger hüllte sich weiter in Schweigen. Die beiden Männer sollen als Abholer der Beute nach sogenannten Schockanrufen fungiert haben. Dabei sollen sie 06.10.2026 Beteiligter bei Schockanrufen muss hinter Gitter Vor dem Landgericht Ingolstadt ist das Urteil für einen Beteiligten bei Schockanrufen gefallen. Der Mann fungierte als Abholer bei Geldübergaben, sechs Fälle konnte man dem 43-Jährigen nachweisen, der Schaden liegt bei 220.000 Euro. Dafür bekam er fünf Jahre und drei Monate, unter anderem wegen Raub. Der Verurteilte gestand die Taten bei Prozessauftakt bereits. Das Urteil 31.08.2026 Prozessauftakt für Schockanrufabholer Vor dem Landgericht Ingolstadt muss sich ab heute ein Mann wegen banden- und gewerbsmäßigen Betrug verantworten. Dem Angeklagten wird vorgeworfen, mit mindestens zwei weiteren Tätern Enkeltrick- und Callcenter-Betrug durchgeführt zu haben. Er soll dabei jeweils der Abholer des Geldes gewesen sein. Verhandelt werden zehn Fälle zwischen November 2025 und März 2026, unter anderem in Pfaffenhofen 21.07.2026 Geständnis im Geldfälscher-Prozess Zum Prozessauftakt sind die Karten gleich auf den Tisch gelegt worden. Seit gestern muss sich ein Pärchen vor dem Landgericht Ingolstadt wegen Geldfälscherei in großem Stil verantworten. Den beiden wird vorgeworfen, Falschgeld auch im Raum Ingolstadt in Umlauf gebracht zu haben, von mindestens 354.000 Euro ist die Rede. Bereits am ersten Prozesstag gab es Geständnisse