Ingolstadt

Geständnisse im Prozess um Schockanrufe

23. Januar 2026 , 05:13 Uhr

Zwei Männer stehen zur Zeit vor dem Richter am Ingolstädter Landgericht, sie müssen sich wegen Schockanrufen verantworten. Dabei sollen sie als Abholer mehr als 230.000 Euro von den Opfern eingesammelt haben, unter anderem in Nassenfels, Brunnen und Denkendorf. Nun legten beide ein Geständnis ab, ein 20-Jähriger gab vor Gericht zu, an den Taten beteiligt gewesen zu sein. Sein 58 Jahre alter Mitangeklagter hatte bereits in Untersuchungshaft gestanden. Das Urteil im Prozess um die Schockanrufabholer fällt am Montag.

Das könnte Dich auch interessieren

08.01.2026 Geständnis im Prozess um Schockanrufe Beim Auftakt im Prozess um Schockanrufe hat ein Angeklagter vor dem Landgericht Ingolstadt ein Geständnis abgelegt. Das hatte er bereits in Untersuchungshaft abgelegt, es wurde vom Anwalt des 58-Jährigen gestern vorgelesen. Ein Mitangeklagter 20-Jähriger hüllte sich weiter in Schweigen. Die beiden Männer sollen als Abholer der Beute nach sogenannten Schockanrufen fungiert haben. Dabei sollen sie 30.04.2025 Prozess um Raubüberfall beginnt Zwei Männer stehen ab heute vor Gericht, ihnen wird ein Raubüberfall vor mehr als einem Jahr zur Last gelegt. Konkret sollen die beiden einen Spaziergänger in Ingolstadt überfallen und dessen Handy und Geldbeutel erbeutet haben. Außerdem wird einer der Angeklagten verdächtigt, für einen weiteren Raub im Oktober 2023 in Regensburg verantwortlich zu sein. Der Prozess 07.01.2026 Prozessauftakt wegen Schockanrufen Vor dem Ingolstädter Landgericht beginnt heute der Prozess gegen eine international tätige Bande. Der Vorwurf: Die beiden Angeklagten sollen nach Schockanrufen als Abholer fungiert haben. Dazu sollen sich sich als falsche Polizisten ausgegeben und im Dezember 2024 bei den Opfern in Nassenfels, Brunnen und Denkendorf unter anderem Goldmünzen und Sparvermögen abgeholt haben. Für den Prozess 29.10.2025 Morgen Prozessauftakt wegen versuchten Totschlags Am Landgericht Ingolstadt beginnt morgen ein Prozess wegen versuchten Totschlags. Dem Angeklagten wird vorgeworfen, im November vergangenen Jahres auf dem Gelände der ehemaligen Immelmann-Kaserne in Oberstimm auf sein Opfer eingestochen zu haben, um es zu töten. Der Mann hatte den Angriff überlebt, weil Zeugen dazwischen gegangen waren. Der Prozess ist auf drei Verhandlungstage angesetzt, das