Königsmoos

Garagenbrand mit hohem Sachschaden

01. März 2024 , 11:34 Uhr

Heute Nacht hat eine Garage im Königsmooser Ortsteil Ludwigsmoos gebrannt. Kurz nach Mitternacht wurde die Feuerwehr informiert. Durch das schnelle Eingreifen der Rettungskräfte wurde verhindert, dass die Flammen auf das Wohnhaus übergegriffen haben. Die Brandursache ist nach ersten Ermittlungen der Kripo Ingolstadt ein technischer Defekt am abgestellten Auto, das durch die Flammen vollständig zerstört wurde. Das Wohnhaus ist durch den Ruß stark in Mitleidenschaft gezogen worden. Den Sachschaden schätzen die Brandexperten auf rund 150.000 Euro.

Das könnte Dich auch interessieren

02.10.2025 Brand in Flüchtlingsunterkunft In der vergangenen Nacht ist in einer Flüchtlingsunterkunft in Königsmoos ein Brand ausgebrochen. Gegen 2 Uhr 40 traf die Meldung in der Einsatzzentrale über das Feuer in der Pfalzstraße ein. Bis zum Eintreffen der Feuerwehr hatte ein Anwohner die Flammen im Bereich einer Holztreppe schon mit einem Handfeuerlöscher gelöscht. Personen wurden nicht verletzt, alle Bewohner 15.05.2026 Autofahrer findet Schwerverletzten Die Neuburger Polizei steht vor einem Rätsel und ist auf der Suche nach Zeugen. Gestern Nacht um kurz nach 23 Uhr entdeckte ein Autofahrer in Königsmoos einen Schwerverletzten. Der 34-Jährige lag neben seinem Pedelec auf dem Geh- und Radweg an der Ludwigsstraße. Der Mann war schwer am Kopf verletzt, warum und was genau passiert war, 29.04.2026 Obduktion nach tödlichem Arbeitsunfall abgeschlossen Nach einem tödlichen Arbeitsunfall am Zeller Baggersee am vergangenen Freitag steht die Todesursache jetzt fest. Nach der Obduktion in der Rechtsmedizin in München geht die Kripo davon aus, dass der Baggerfahrer ertrunken ist. Das teilte ein Sprecher des Polizeipräsidiums auf Anfrage unseres Senders mit. Der 45jährige kippte aus bislang unbekannter Ursache mit seinem Radlader in 20.04.2026 5 vergiftete Hipp-Gläser gefunden Ein weißer Aufkleber mit einem roten Kreis ist auf fünf manipulierten Hipp-Gläsern mit vergifteter Babynahrung gefunden worden. Eine Email der mutmaßlichen Täter mit erpresserischen Forderungen war am vergangenen Donnerstag beim Pfaffenhofener Hersteller eingegangen. Danach wurden alle erforderlichen Abstimmungen und Maßnahmen im In- und Ausland getroffen. Untersuchungen ergaben, dass die in Österreich, Tschechien und der Slowakei