Gaimersheim: Mit Laserpointer auf Rettungshubschrauber gezielt

17. Mai 2017 , 13:12 Uhr

Kein Kavaliersdelikt: Ein Unbekannter hat von Gaimersheim aus mit einem Laserpointer auf einen Rettungshubschrauber gezielt. Der war gestern kurz vor 22 Uhr im Landeanflug auf das Klinikum Ingolstadt. Die Besatzung wurde zum Glück nicht geblendet. Der Pilot konnte unversehrt landen. Die Polizei fahndet jetzt nach dem Täter. Der Laserstrahl kam aus dem Gewerbegebiet Gaimersheim.

Das könnte Dich auch interessieren

12.01.2026 Betrunkener verursacht Unfall - Hubschrauber defekt Ein offenbar betrunkener Autofahrer und ein defekter Rettungshubschrauber. Auf der A9 bei Denkendorf ist gestern Abend ordentlich was los gewesen, die Folge waren mehrere Vollsperrungen und Stau, sowie deutlich über 50.000 Euro Schaden. Ein 30-Jähriger baute nach einem unvermittelten Spurwechsel zwei Unfälle und musste von der Feuerwehr mit der Rettungsschere befreit werden. Der gerufene Rettungshubschrauber 23.11.2025 Senioren verursachen Unfälle beim Abbiegen Am Samstagvormittag hat eine Seniorin in Beilngries einen Unfall verursacht. Die 83jährige übersah beim Linksabbiegen in die Ringstraße den Wagen einer 46jährigen. Beide Frauen blieben unverletzt, aber der Sachschaden an beiden Fahrzeugen beläuft sich auf insgesamt 10.000 Euro. Am Samstagnachmittag missachtete ein Rentner in Gaimersheim die Vorfahrt einer 62jährigen aus dem Landkreis Eichstätt. Der 67jährige 05.11.2025 Halloween-Auto zerkratzt Fiese Attacke auf ein dekoriertes Auto – gestern Abend ist in Gaimersheim ein mit Halloween-Deko beklebter Mercedes massiv zerkratzt worden. Der oder die Täter waren voraussichtlich in der Zeit von 20 Uhr 30 bis 23 Uhr 30 in der Unteren Marktstraße aktiv. Sie hinterließen rund um den Wagen tiefe Kratzer und richteten Schaden in Höhe 11.10.2025 Durchsuchungen wegen Schwarzarbeit Die Edeka-Zentrale in Gaimersheim hat am frühen Donnerstag Morgen Besuch von Polizei, Zoll und Steuerfahndern bekommen. Hintergrund der Durchsuchung war der Verdacht auf Schwarzarbeit, das gab die Staatsanwaltschaft München bekannt. Edeka selbst dürfte dabei so gut wie keine Schuld treffen, vielmehr waren Subunternehmer im Visier der Fahnder. Der entstandene Schaden unter anderem durch Sozialversicherungsbetrug wird