Eichstätt

Finanzrück- und Ausblick

11. Oktober 2022 , 05:29 Uhr

Das liebe Geld ist heute großes Thema in Eichstätt. Der Haushalts- und Finanzausschuss beschäftigt sich am Nachmittag nicht nur mit dem Jahresabschluss der Stadt vom vergangenen Jahr. Auch der aktuelle Bericht des Kämmerers zur derzeitigen Finanzsituation wird mit Spannung erwartet. Dabei stehen sowohl die erwarteten Einnahmen, als auch die Entwicklung der Ausgaben auf dem Programm. Beginn der Sitzung im Eichstätter Rathaus ist um 17 Uhr 30.

Das könnte Dich auch interessieren

23.02.2026 Vorberatungen für Haushalt 2026 Die Stadt Eichstätt hat ihren Haushalt für dieses Jahr schon auf den Weg gebracht, beim Landkreis ist es bald soweit. Der Kreisausschuss beschäftigt sich heute Nachmittag in seiner Sitzung mit den Vorberatungen für das Zahlenwerk. Außerdem geht es um Zuschüsse für den Ausbau von Wertstoffhöfen in Lenting, Buxheim und Mindelstetten. Die Sitzung im Landratsamt Eichstätt 14.02.2026 Stadtrat beschließt Haushalt einstimmig Solche Finanzen würden sich einige Städte und Gemeinden wünschen, auch bei uns in der Region. Der Eichstätter Stadtrat brachte einen fast ausgeglichenen Haushalt für dieses Jahr auf den Weg, die Entscheidung fiel einstimmig. Den Einnahmen in Höhe von 38,2 Millionen Euro stehen Ausgaben von 38,4 Millionen gegenüber. Damit gibt es in der Domstadt ein Defizit 12.02.2026 Stadtrat verabschiedet Haushalt Zahlen über Zahlen erwarten heute den Eichstätter Stadtrat. Das Gremium entscheidet am frühen Abend über den Haushalt für dieses Jahr. Außerdem steht der Wirtschaftsplan der Eichstätter Stadtwerke auf der Tagesordnung, da geht es unter anderem um geplante Ausgaben und Einnahmen. Die öffentliche Sitzung beginnt um 17 Uhr 30 im Festsaal des Alten Stadttheaters. 10.02.2026 Haushaltsplanung im Finanzausschuss Der Finanzausschuss der Stadt Schrobenhausen hat heute Nachmittag mit Sicherheit keine einfache Sitzung vor sich. Es geht nämlich ums liebe Geld, die Beratungen zum Haushaltsplan 2026 stehen auf der Tagesordnung. Wie in vielen Städten und Gemeinden klafft auch in der Lenbachstadt ein großes Loch in der Kasse. Dieses Jahr muss man rund 15 Millionen Euro