Wenn man im Mittelalter eine Stadt betreten hat und dort Handel treiben wollte, dann wurden schon an den Stadttoren Zölle auf Salz, Wein, Eisen und Holz verlangt. Und für den Unterhalt der Straßen musste ein sogenannter „Pflasterzoll“ bezahlt werden. Die mittelalterliche Maut lebt jedes Jahr am Faschingsdienstag auf. Auch heute sammelt der Förderverein Kreuztor wieder eine freiwillige Spende und steht von 10 bis 12 Uhr am Wahrzeichen der Stadt. Das Geld kommt dem Innenausbau des Kreuztors zu Gute.