München/ Ingolstadt

Familienzusammenführung am Bahnhof

18. September 2023 , 07:06 Uhr

Es sollte mit dem Zug von München nach Ingolstadt gehen: Gestern Morgen stieg ein 7-Jähriger am Münchner Hauptbahnhof in den Zug, es schlossen sich die Türen, seine Familie blieb am Bahnsteig. Die Eltern baten die Bundespolizei um Hilfe – diese machte sich mit einer Streife auf den Weg zum nächsten Zughalt nach Dachau. Dort nahmen die Beamten den Jungen in Empfang und brachten ihn zurück zu seiner Familie. Glücklich vereint konnte sie ihren Weg nach Ingolstadt fortsetzen.

Das könnte Dich auch interessieren

05.03.2026 Behinderungen auf der Bahnstrecke Auf der Bahnstrecke zwischen Ingolstadt und München ist es heute Vormittag zu massiven Behinderungen gekommen. Wegen eines Notarzteinsatzes war der Bereich zwischen Dachau und Petershausen stundenlang gesperrt. Die Folge waren Verspätungen und Zugausfälle. Die Züge aus Richtung Ingolstadt fuhren bis Petershausen und endeten dort. Züge aus München mussten dort warten, Reisende konnten über Augsburg ausweichen. 04.03.2026 Anwort auf Probleme beim Audi-Bahnhalt Der Audi Betriebsrat hatte auf teils größere Probleme am Bahnhalt beim Werk hingewiesen. Viele Zugausfälle und Verspätungen sorgen bei Schichtarbeitern für Einschränkungen. Die Deutsche Bahn äußerte sich jetzt zu den Punkten, das berichtet der Donaukurier. Demnächst soll ein zusätzliches Wendegleis in Gaimersheim für Verbesserung sorgen, allerdings ist weiter Geduld gefragt. Die derzeit vielen Baustellen auf 09.02.2026 Attacke im Zug Wegen einer Attacke ist am Wochenende am Bahnhof Rohrbach ein Zug geräumt worden. Der Vorfall ereignete sich am Samstag Vormittag, alle Fahrgäste mussten den Zug verlassen, durften anschließend aber weiterfahren. Was genau passiert ist, verrät die Polizei nicht, es wurden aber Ermittlungen wegen Körperverletzung eingeleitet. Augenzeugen berichten außerdem, dass am Bahnhof Rohrbach ein Mann in 03.02.2026 Audi Dieselskandal - Ex-Vorstand weist Vorwürfe zurück Mehr als zehn Jahre nach dem Dieselskandal bei Audi ist gestern die juristische Aufarbeitung vor dem Landgericht München II in die nächste Runde gegangen. Zum Prozessauftakt wies der frühere Entwicklungsvorstand des Ingolstädter Autobauers die Vorwürfe der Anklage zurück. Laut Staatsanwaltschaft soll er von der manipulierten Software bei Abgasmessungen gewusst und die Produktion trotzdem genehmigt haben.