Risse, Unebenheiten und Schlaglöcher – die Straße zwischen Eichstätt und Landershofen hat in den letzten Jahren sehr gelitten. Deshalb packt das Staatliche Bauamt jetzt an und saniert den Bereich in zwei Abschnitten. Ab dem 8. Juni und voraussichtlich Ende Juli wird die Pfünzer Straße bis zur Einmündung der Eichendorffstraße komplett gesperrt. Bis Ende August wird dann die Strecke zwischen der Eichendorffstraße bis zur Polizeiinspektion erneuert. Der Freistaat Bayern investiert rund 1,7 Millionen Euro in die Straßenbaumaßnahme zwischen Eichstätt und Landershofen. Trotz der Sperrung bleibt die Erreichbarkeit für Einsatzkräfte jederzeit gewährleistet. Die Feuerwehr sowie der Rettungsdienst können die Ortsteile Landershofen und Pfünz während des zweiten Bauabschnitts über die Bereitschaftspolizei und anschließend über die Klärwerkstraße erreichen. Die Umleitung für beide Bauabschnitte erfolgt über die Orte Walting und Rapperszell über die Kreisstraße EI 15 sowie anschließend von Rapperszell nach Eichstätt über die EI 21. Die überregionalen Schulbusse nutzen ebenfalls diese Umleitungsstrecke.