Eichstätt

Erste Lichtblicke im Rathaus

21. Oktober 2026 , 05:05 Uhr

Erste Fortschritte im Eichstätter Rathaus nach dem Hackerangriff vor gut einer Woche. Seit gestern laufen bei der Stadtverwaltung die ersten Server wieder. IT-Experten bauen die Systeme jetzt Schritt für Schritt weiter auf. Die Verwaltung rechnet aber mindestens bis Ende dieser Woche mit Notbetrieb. Einige Anliegen können die Eichstätter schon wieder persönlich erledigen, E-Mails empfängt die Verwaltung aber weiterhin nicht.

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17.10.2026 Rathaus bereitet sich auf Rückkehr vor Auch jetzt am Wochenende brennen im Eichstätter Rathaus die Lichter. Nach dem Cyberangriff Anfang der Woche bereiten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter alles für eine Rückkehr zum Normalbetrieb vor. Die Systeme müssen wieder hochgefahren werden und zwar möglichst sicher. Dazu plant man, die aktuellste Datensicherung im Eichstätter Rathaus zu prüfen und falls möglich wieder einzuspielen. 15.10.2026 Stadtverwaltung fährt langsam wieder hoch Nach der Cyber-Attacke am Montag hat die Stadtverwaltung Eichstätt jetzt einige Dienstleistungen wieder hochgefahren. Die Server bleiben zwar noch abgeschaltet, die Ermittlungen laufen weiter. Allerdings greift die Stadt auf technische Alternativen zurück oder bekommt Hilfe von Gemeinden aus dem Umland. So kann man zum Beispiel Personalausweise ausnahmsweise bei Gemeinden rund um Eichstätt beantragen. Außerdem gibt 14.10.2026 Große Datenmenge bei Hackerangriff gestohlen Bei dem Hackerangriff auf die Stadtverwaltung Eichstätt haben die Täter am Montag einen Großteil der städtischen Daten kopiert. Unklar ist, ob und wie diese Daten missbraucht werden, da sind die Ermittler weiter dran. Ein Erpressungsversuch liegt derzeit nicht vor, obwohl die Spezialisten der Generalstaatsanwaltschaft von einem Ransomware-Angriff ausgehen. Dabei werden normalerweise Daten verschlüsselt und nur 23.01.2026 Mikrozensus startet Bundesweit startet jetzt wieder der Mikrozensus – in Bayern werden dazu rund 130.000 Bürgerinnen und Bürger in 65.000 Haushalten zu ihrer wirtschaftlichen und sozialen Lage befragt. Die ausgewählten Haushalte bekommen ganz traditionell einen Brief vom Landesamt für Statistik. Anschließend können die Fragen in einem Telefoninterview oder online beantwortet werden. Die Daten dienen Politikern als Grundlage