Audi

Erste Details zum Sparkurs

04. März 2025 , 05:11 Uhr

Eine Milliarde Euro möchte Audi beim Personal einsparen, diese Nachricht hat vergangene Woche für Aufsehen gesorgt. Jetzt sickerten erste Details zu den Plänen durch, so stehen unter anderem die jährlichen Sonderzahlungen auf dem Prüfstand. Die Bonuszahlungen sind an den Gewinn gekoppelt und hätten im Falle einer Streichung ein Sparpotential von gut einer halben Milliarde Euro, das berichtet der Donaukurier. Die gute Nachricht: Am Versprechen, dass es bis 2029 bei Audi in Ingolstadt keine betriebsbedingten Kündigungen gibt, hält der Konzern bislang fest.

Das könnte Dich auch interessieren

12.03.2025 VW-Softwaretochter CARIAD plant Stellenabbau Bis Jahresende will die VW-Softwaretochter Cariad bundesweit fast jede dritte Stelle streichen, insgesamt werden 1.600 der noch vorhandenen 5.900 Arbeitsplätze gestrichen. Darüber hat das Unternehmen die Belegschaften in den drei Standorten Wolfsburg, Berlin und Ingolstadt bei Betriebsversammlungen informiert. Der Abbau soll über Abfindungen und Vorruhestandsprogramme erfolgen, betriebsbedingte Kündigungen sind bis 2029 ausgeschlossen. Wie viele Stellen 23.04.2025 Kita-Personal-Bonus fällt wieder weg Was vor einigen Jahren für Wirbel gesorgt hat und mehr Personal für KiTas und Kindergärten bei uns in der Region anlocken sollte, ist bald wieder Geschichte. Wie es momentan aussieht, fällt die 2022 eingeführte Arbeitsmarktzulage künftig weg. In Ingolstadt laufen die Sonderzahlungen Ende dieses Jahres aus. Auch der Landkreis Pfaffenhofen plant nach übereinstimmender Medienberichte das 18.03.2025 Heute Zahlen für 2024 Es ist wie das Zeugnis in der Schule: Bei Audi in Ingolstadt werden heute Vormittag die Zahlen vom vergangenen Jahr verkündet. Wie viele Autos konnte der Ingolstädter Autokonzern verkaufen, was ist für die Zukunft geplant. Erste Meldungen am Jahresanfang deuten auf weniger Absatz und Gewinn hin. Im Mittelpunkt dürfte heute auf der Jahres-Pressekonferenz bei Audi 03.02.2026 Audi Dieselskandal - Ex-Vorstand weist Vorwürfe zurück Mehr als zehn Jahre nach dem Dieselskandal bei Audi ist gestern die juristische Aufarbeitung vor dem Landgericht München II in die nächste Runde gegangen. Zum Prozessauftakt wies der frühere Entwicklungsvorstand des Ingolstädter Autobauers die Vorwürfe der Anklage zurück. Laut Staatsanwaltschaft soll er von der manipulierten Software bei Abgasmessungen gewusst und die Produktion trotzdem genehmigt haben.