Eichstätt

Erleichterungen in der Innenstadt

26. August 2025 , 05:09 Uhr

Menschen mit Gehbehinderung oder Rollstuhlfahrer haben es ab sofort in der Eichstätter Innenstadt etwas leichter. An insgesamt sechs Stellen wurden die Bordsteine abgesenkt, damit kommt man leichter vom Gehweg auf die Straße. Die neue Barrierefreiheit gibt es unter anderem in der Westenstraße, der Ostenstraße und an der Grundschule Sankt Walburg. Die Stadt Eichstätt investierte rund 60.000 Euro in die Maßnahmen.

Das könnte Dich auch interessieren

04.02.2026 Generalsanierung Grundschule beschlossen Die Grundschule in Pollenfeld wird generalsaniert, das hat der Gemeinderat jetzt bei einer Sondersitzung beschlossen. Neben neuen Fenstern hübscht man bei der Schule so gut wie alles auf. Start für die Generalsanierung ist zu den Sommerferien im kommenden Jahr, die Kosten liegen voraussichtlich bei rund acht Millionen Euro. Für das Vorhaben möchte die Gemeinde Pollenfeld 14.01.2026 Grundschule eine Nummer kleiner Kösching baut eine neue Grundschule – in Zeiten von Sparkurs und Geldmangel bei Kommunen keine leichte Aufgabe. In einer Sondersitzung des Marktgemeinderats stellte der Architekt allerdings eine außergewöhnliche Lösung vor, um Geld zu sparen. Die neue Grundschule einfach eine Nummer kleiner bauen und so gut 1,4 Millionen Euro sparen. Möglich macht es eine Mehrfachnutzung verschiedener 25.07.2026 Straßensanierung dauert länger Die Sanierung der Straße zwischen Landershofen und der Polizeiinspektion Eichstätt dauert länger als geplant. Der Grund: Während der Baumaßnahme kam eine alte Teerdecke zum Vorschein, die wegen möglicher Gift- und Gefahrenstoffe fachkundig entsorgt werden muss. Deshalb verschiebt sich der Abschluss des ersten Bauabschnitts auf den 12. August. Während des Eichstätter Volksfestes pausiert die Baustelle, danach 21.07.2026 Kreistag entscheidet zu Klinik Jetzt ist es amtlich, die Notaufnahme und der stationäre Betrieb in der Köschinger Klinik schließen. Gestern besiegelte der Eichstätter Kreistag das Aus zum 1. August. Hintergrund sind Verluste in Höhe von fast 100 Millionen Euro innerhalb von vier Jahren. Die Betten in Kösching sind nur zu 40 Prozent ausgelastet, auch die Notaufnahme wird wenig in