Ingolstadt

Endspurt im Doppelgängerinnen-Mordprozess

20. August 2024 , 05:16 Uhr

Übernächste Woche geht es im sogenannten Doppelgängerinnen-Mordprozess vor dem Landgericht Ingolstadt weiter, derzeit ist Pause. Eine IT-Sachverständige des Bayerischen Landeskriminalamts wird dann zu möglicherweise gehackten Internet-Accounts aussagen. Außerdem plant die Verteidigung eine erneute Befragung des psychiatrischen Gutachters. Langsam aber sicher geht es Richtung Prozessende, sollten keine überraschenden Anträge mehr eingehen, dann fällt voraussichtlich im Oktober das Urteil. Sieben Monate lang wurden über Einhundert Zeugen unter die Lupe genommen und zahlreiche Sachverständige gehört.

Das könnte Dich auch interessieren

23.01.2026 Geständnisse im Prozess um Schockanrufe Zwei Männer stehen zur Zeit vor dem Richter am Ingolstädter Landgericht, sie müssen sich wegen Schockanrufen verantworten. Dabei sollen sie als Abholer mehr als 230.000 Euro von den Opfern eingesammelt haben, unter anderem in Nassenfels, Brunnen und Denkendorf. Nun legten beide ein Geständnis ab, ein 20-Jähriger gab vor Gericht zu, an den Taten beteiligt gewesen 29.07.2025 Heute Urteil im Goldschatz-Prozess Ein halbes Jahr nach dem Auftakt ist heute Finale im Prozess um den Raub des Kelten-Golds von Manching. Vor dem Landgericht Ingolstadt soll am Vormittag das Urteil fallen. Die vier angeklagten Männer sollen im November 2022 auf spektakuläre Weise den Golschatz geklaut haben, ein Großteil der Beute ist bis heute verschwunden. Die Staatsanwaltschaft ist davon 29.10.2025 Morgen Prozessauftakt wegen versuchten Totschlags Am Landgericht Ingolstadt beginnt morgen ein Prozess wegen versuchten Totschlags. Dem Angeklagten wird vorgeworfen, im November vergangenen Jahres auf dem Gelände der ehemaligen Immelmann-Kaserne in Oberstimm auf sein Opfer eingestochen zu haben, um es zu töten. Der Mann hatte den Angriff überlebt, weil Zeugen dazwischen gegangen waren. Der Prozess ist auf drei Verhandlungstage angesetzt, das 07.10.2025 Lange Haftstrafe nach Missbrauch der Tochter Er hatte seine Tochter im November vergangenen Jahres vergewaltigt, zuvor hatte er die heute 12-Jährige mit einer Schreckschusspistole und einem Schlagring eingeschüchtert. Dafür wandert ein 40-jähriger Neuburger für sieben Jahre und neun Monate hinter Gitter, er wurde gestern vor dem Landgericht wegen besonders schwerer Vergewaltigung verurteilt. Das Urteil ist allerdings noch nicht rechtskräftig, der vorsitzende