Ingolstadt

Elektromärkte betrogen

03. Juni 2023 , 07:36 Uhr

Er soll vorwiegend Elektromärkte betrogen haben – ein 31-Jähriger muss sich deshalb vor dem Ingolstädter Landgericht verantworten. Nun legte er ein Geständnis ab und belastete dadurch mutmaßliche Komplizen. Er sei selbst überrascht gewesen, dass es so einfach ging, ließ der Angeklagte über seinen Verteidiger erklären. Ausweiskopien und Visitenkarten hatten demnach offenbar gereicht, um Laptops, Handys und Spielekonsolen in verschiedenen Elektromärkten der Region auf Rechnung zu kaufen. Später habe ein Komplize die Ware über ebay verkauft. Mitte des Monats soll bereits ein Urteil in dem Betrugs-Prozess fallen.

Das könnte Dich auch interessieren

07.05.2026 Prozess wegen versuchten Totschlags beginnt Vor dem Landgericht Ingolstadt beginnt heute ein Prozess wegen versuchten Totschlags. Der Angeklagte soll im September vergangenen Jahres gemeinsam mit seinem späteren Opfer Alkohol getrunken haben. Anschließend soll er den Mann mit Tritten gegen den Kopf schwer verletzt und ins Gebüsch gezogen haben. Das Gericht geht davon aus, dass der Angeklagte von den lebensgefährlichen Verletzungen 11.03.2026 Haftstrafe nach Streit unter Brüdern Ein Streit auf offener Straße und ein Schuss – Im Prozess um eine Auseinandersetzung unter drei Brüdern ist gestern das Urteil gefallen. Wegen einiger Vorstrafen muss ein 36-Jähriger für zweieinhalb Jahre hinter Gitter. Das Landgericht Ingolstadt war davon überzeugt, dass der Verurteilte zusammen mit seinem Bruder den gemeinsemen Halbbruder im Streit geschlagen und auf dem 27.01.2026 Urteil im Schockanruferprozess Einmal vier Jahre und einmal sieben Jahre Gefängnis – das Urteil im Prozess um Schockanrufe vor dem Ingolstädter Landgericht ist gefallen. Die beiden Angeklagten hatten nach Überzeugung des Gerichts als Abholer der Beute fungiert und mehr als 230.000 Euro von den Opfern eingesammelt, unter anderem in Nassenfels, Brunnen und Denkendorf. Die Geschädigten bekommen einen Teil 23.01.2026 Geständnisse im Prozess um Schockanrufe Zwei Männer stehen zur Zeit vor dem Richter am Ingolstädter Landgericht, sie müssen sich wegen Schockanrufen verantworten. Dabei sollen sie als Abholer mehr als 230.000 Euro von den Opfern eingesammelt haben, unter anderem in Nassenfels, Brunnen und Denkendorf. Nun legten beide ein Geständnis ab, ein 20-Jähriger gab vor Gericht zu, an den Taten beteiligt gewesen