Region

Eisflächen nicht betreten

29. Dezember 2025 , 15:44 Uhr

Die BRK-Wasserwacht warnt eindringlich vor dem Betreten von natürlichen Eisflächen bei uns in der Region. Durch den Frost der vergangenen Wochen haben viele Seen eine Eisschicht gebildet, die aber nicht tragfähig ist. Die Eisdecke ist zu dünn und es besteht Einbruch- und damit Lebensgefahr. Daher der dringende Appell: Eisflächen nicht betreten! Im Notfall die 112 wählen. In Ingolstadt und Umgebung ist man gerüstet. Für Eisunfälle sind die Schnelleinsatzgruppen der Ingolstädter Wasserwacht rund um die Uhr einsatzbereit.

Folgende Regeln rät die Wasserwacht im Ernstfall zu beachten:

• Laut um Hilfe rufen

• Vermeiden, dass man unter das Eis gerät

• So wenig wie möglich bewegen

• 112 rufen und Hilfe holen

• Eingebrochene Personen beruhigen

• Die eingebrochene Person nur mit Hilfe von Rettungsmitteln (Rettungsring, Ast oder Seil) retten und den Retter vom Ufer aus sichern

• Verunfallte Person wenn möglich an Land bringen und vor Kälte schützen. Bewusstlose in die stabile Seitenlage verbringen, ist keine Atmung mehr vorhanden ist eine Herzdruckmassage durchzuführen.

Das könnte Dich auch interessieren

27.02.2026 Leichter Rückgang der Arbeitslosenzahlen Ein Hoffnungsschimmer für den regionalen Arbeitsmarkt – die Zahl der Arbeitslosen ist im Februar leicht gesunken. Insgesamt waren dabei in Ingolstadt und den drei umliegenden Landkreisen rund 11.000 Menschen ohne Job, das sind rund 125 weniger als im Januar. Auffallend dabei: In Ingolstadt ist die Zahl der Arbeitslosen sogar leicht gestiegen, in Pfaffenhofen, Eichstätt und 26.02.2026 Weniger Unfalltote und weniger Verletzte Die Zahl der Verkehrsunfälle im Bereich des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord in Ingolstadt ist im vergangenen Jahr leicht gestiegen. Insgesamt krachte es knapp 47.400 Mal, das ist ein leichtes Plus von zwei Prozent. 51 Menschen verloren ihr Leben, das sind 15 weniger als noch ein Jahr zuvor. Auch die Zahl der Verletzten ist im vergangenen Jahr 30.01.2026 Winter sorgt für Anstieg der Arbeitslosigkeit Der Winter hat im Januar auch den regionalen Arbeitsmarkt eingefroren – insgesamt sind 11.139 Menschen ohne Job gewesen. Peter Kundinger von der Agentur für Arbeit: Auch die Zahl der offenen Stellen geht zurück. Derzeit gibt es rund 3.600 freie Arbeitsplätze, das sind um die 340 weniger als noch im Dezember. Die Arbeitslosenzahlen im einzelnen im 11.11.2025 Unternehmen prinzipiell mit ihrem Standort zufrieden In der aktuellen Standortumfrage der IHK München und Oberbayern zeigten sich die Unternehmen in unserer Region prinzipiell zufrieden. Über 70 Prozent der Firma haben ihren Wirtschaftsstandort mit sehr gut oder gut bewertet. Gute Energieversorgung, gute Anbindung an die Fernstraßen, Nähe zu den Kunden und Absatzmärkten waren drei Pluspunkte. Handlungsbedarf sehen die Unternehmen beim Fachkräftemangel, bürokratischen