Eichstätt: Unterschriften für Postfiliale

07. September 2021 , 05:45 Uhr

Die Eichstätter wollen die Postfiliale am Domplatz erhalten. Innerhalb kürzester Zeit wurden über 270 Unterschriften gesammelt, so der Eichstätter Kurier. Die Listen sind jetzt bei Oberbürgermeister Josef Grienberger. Bei der Entscheidung mitreden kann die Stadt allerdings wenig. Die liegt letztendlich bei Post und Postbank. Wie berichtet, war die Schließung der Postfiliale am Eichstätter Domplatz für Ende März nächstens Jahres angekündigt worden.

Das könnte Dich auch interessieren

28.03.2025 Wünsche für den neuen Domplatz Der Eichstätter Domplatz bekommt ein neues Aussehen, nachdem der zentrale Platz autofrei ist, gibt es erste Pläne zur Umgestaltung. Auch die Bürgerinnen und Bürger durften im Rahmen eines Bürgerdialogs ein Wörtchen dabei mitreden. Sie wünschen sich beispielsweise Wasser-Elemente oder ein Kunstwerk. Bäume in Pflanzkübeln und mehr Sitzgelegenheiten plant die Stadt Eichstätt sowieso mit ein. Der 10.02.2026 Wahlbenachrichtigungen sind unterwegs Vielerorts sind sie bereits verschickt: Die amtlichen Wahlbenachrichtigungen zur bevorstehenden Kommunal- und Landratswahl Anfang März. Das bedeutet: In den Wahlbüros wird schon jetzt auf Hochtouren gearbeitet, denn ab sofort kann die Briefwahl beantragt werden. Die Unterlagen gehen aber erst zu einem bestimmten Zeitpunkt raus. Florian Erdle – zuständig bei der Stadt Pfaffenhofen: In den vergangenen 21.01.2026 VOLT darf Petra Hemmelmann ins Rennen schicken Es ist denkbar knapp gewesen, aber am Ende erfolgreich – Petra Hemmelmann von der Partei VOLT darf in Eichstätt gegen den amtierenden Oberbürgermeister Josef Grienberger antreten. Sie sammelte für ihre Kandidatur 209 Unterschriften und schaffte damit ganz knapp die Hürde von 204 geforderten Signaturen. Die 40-jährige Hemmelmann ist promovierte Politikwissenschaftlerin und derzeit stellvertretende Pressesprecherin der 23.12.2025 Rathaus bittet bei Wölfen um Mithilfe Das mögliche Auftauchen von zwei Wölfen in einem Wohngebiet mitten in Mendorf hat vergangene Woche für Aufregung und Wirbel gesorgt. Jetzt bittet der Altmannsteiner Bürgermeister um Mithilfe der Bevölkerung. Wer erneut Wölfe sieht oder ihnen begegnet, der soll sich im Rathaus melden, so Norbert Hummel. Das könnte bei Maßnahmen helfen, um die unerwünschten Tiere langfristig