Eichstätt: Sternsinger erzielen Rekordergebnis

21. September 2018 , 12:35 Uhr

Die Sternsinger im Bistum Eichstätt haben bei der Aktion Anfang des Jahres über 1.130.000 Euro gesammelt. Das sind rund 52.000 Euro mehr als im Vorjahr und gleichzeitig das höchste jemals erzielte Ergebnis im Bistum. Mit den Spenden werden Projekte und Hilfsprogramme für Not leidende Kinder unterstützt. Bundesweit sammelten die Sternsinger das Rekordergebnis von rund 48,8 Millionen und damit zwei Millionen Euro mehr als 2017. Der Betrag übertrifft auch das bisher höchste Ergebnis aus dem Jahr 2005 nach der damaligen Tsunami-Katastrophe.

Das könnte Dich auch interessieren

11.03.2026 Bistum baut Jugendarbeit um Das Bistum Eichstätt hat jetzt die Jugendstellen in der Diözese neu strukturiert. Nach langen und intensiven Diskussionen mit den Betroffenen, gibt es ein sogenanntes 2+2-Modell. Die beiden Jugendstellen in Gaimersheim und Nürnberg-Süd bleiben bestehen, sie sind künftig regionale Dienstleistungs- und Servicezentren für die Jugendarbeit. Die Standorte Herrieden und Neumarkt bleiben bis zur Umsetzung neuer Vorgaben 03.03.2026 Prozess um Finanzskandal geht weiter Mit den Aussagen eines Mitarbeiters der Steuerfahndung geht heute Vormittag am Landgericht München der Prozess um den Finanzskandal im Bistum Eichstätt weiter. Am Nachmittag soll dann ein Wirtschaftsprüfer aussagen. Übermorgen sind eine Kriminalbeamtin und der Generalvikar als Zeugen geladen. Die beiden Angeklagten, dem ehemalige Vize-Finanzdirektor des Bistums und seinem Geschäftspartner, werden Untreue und Bestechlichkeit in 03.03.2026 Höhere Beteiligung bei Pfarrgemeinderatswahlen Die Pfarrgemeinderatswahlen der katholischen Kirche in Bayern sind abgeschlossen. Im Bistum Eichstätt lag die Wahlbeteiligung am vergangenen Sonntag bei 25 Prozent und damit um rund acht Prozent höher als vor vier Jahren, viele nutzten die Möglichkeit ihre Stimme online abzugeben. Gewählt wurden 240 Gremien im Bistum, für die standen rund 2.000 Kandidatinnen und Kandidaten zur 25.02.2026 Ex-Finanzdirektor des Bistums will nicht aussagen Im Prozess um dubiose US-Immobiliengeschäfte des Bistums Eichstätt will der ehemalige Finanzdirektor der Diözese nicht aussagen und sich auf sein Zeugnisverweigerungsrecht berufen. Der hochrangige Geistliche, gegen den zeitweilig auch ermittelt worden war, begründete den Antrag damit, dass er erneut ins Visier der Staatsanwaltschaft geraten könnte. Der Zeuge soll in der kommenden Woche vernommen werden –