Eichstätt: Retten, was zu retten ist

05. September 2018 , 05:12 Uhr

Vertreter des Bistums Eichstätt sind in die USA gereist, um im Finanzskandal zu retten, was zu retten ist. Das berichtet die Neuburger Rundschau. Die Vertreter wollen mit den amerikanischen Geschäftspartner verhandeln und weitere Rückzahlungen ausloten. Wie viel von den fast 50 Millionen Euro zurück kommt, ist noch unklar. Auch im Vatikan sorgt der Finanzskandal des Bistums Eichstätt nochmal für Gesprächsbedarf. Die Katholiken, die Bischof Hanke angezeigt hatten, haben sich jetzt an den Kölner Kardinal Woelki gewandt. Er solle sich als deutscher Vertreter der Kleruskongregation im Vatikan für eine schnellstmögliche innerkirchliche Klärung einsetzen.

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