Eichstätt: Schnelle Lösung für Flüchtlinge?

24. September 2014 , 16:27 Uhr

Immer mehr Asylbewerber müssen bei uns untergebracht werden. Wie berichtet, will die Diözese Eichstätt kurzfristig Wohnraum für Flüchtlinge in der ehemaligen Maria-Ward-Schule Eichstätt bereitstellen. Der Präsident der Regierung von Oberbayern, Christoph Hillenbrand, hat sich heute die Räume angesehen und mit den Verantwortlichen von Kirche, Landkreis und Stadt gesprochen. Am Freitag wollen sich die Verantwortlichen erneut in Eichstätt treffen. Bis dahin sollen die rechtlichen und organisatorischen Punkte geklärt werden.

Das könnte Dich auch interessieren

14.03.2026 Hinweise nach versuchtem Einbruch gesucht Versuchter Einbruch in ein Wohnhaus in Pollenfeld im Landkreis Eichstätt: Gestern Abend bemerkte die Bewohnerin einen Mann mit einer Taschenlampe vor ihrem Haus. Ein weiterer habe sich in ihrem Haus befunden. Sie ging zu den Nachbarn und rief die Polizei. Die suchte alles ab, konnte aber nichts mehr feststellen. Hinweise werden nun gesucht. 13.03.2026 Prominenter Zeuge im Finanzskandal-Prozess Im Prozess um den millionenschweren Finanzskandal im Bistum Eichstätt ist ein prominenter Zeuge geladen. Am kommenden Dienstag soll der ehemalige Bischof Gregor Maria Hanke vor dem Landgericht München aussagen. In seine Amtszeit fielen die dubiosen Investitionen des damaligen Vize-Finanzdirektors und eines US-Immobilienvermittlers. Vor Gericht geht es um Immobiliengeschäfte für das Bistum in den USA mit 13.03.2026 Demokratie-Konferenz im Landratsamt Wie steht es um die Demokratie im Landkreis Eichstätt und welche Chancen gibt es für mehr Beteiligung? Diesen Fragen geht eine Demokratie-Konferenz am 24. März im Landratsamt auf den Grund. Dort wird eine umfassende Analyse vorgestellt, die in Zusammenarbeit mit dem Zentralinstitut für Ehe und Familie der Katholischen Universität Eichstätt erstellt wurde Bei der Studie 12.03.2026 Shalompreis geht nach Afghanistan Der Shalompreis des gleichnamigen Arbeitskreises der Katholischen Universität Eichstätt geht in diesem Jahr nach Afghanistan. Ausgezeichnet wird die Menschenrechtsaktivistin Humaira Rasuli. Sie ist Mitbegründerin und Leiterin der Organisation „Women for Justice“ und setzt sich für Frauen und Mädchen ein, die von Gewalt, Krieg und familiären Konflikten betroffen sind. Jährlich suchen rund 2.000 Frauen Hilfe bei