Eichstätt: Müllgebühren steigen

25. November 2021 , 05:31 Uhr

Seit Dreißig Jahren sind die Müllgebühren im Landkreis Eichstätt gleich geblieben oder sogar günstiger geworden. Jetzt kommt man um eine Erhöhung allerdings nicht mehr herum. Im Durchschnitt steigen die Kosten ab kommenden Jahr um 18 Prozent. Für eine 120-Liter-Restmülltonne sind das 1 Euro 77 mehr pro Monat. Begründet wird die Müllgebühren-Erhöhung im Kreis Eichstätt mit höheren Kosten zum Beispiel beim Transport.

Das könnte Dich auch interessieren

21.02.2026 Vereinbarung für letzten Abschnitt bei Umgehung Es kann losgehen, der Beilngrieser Stadtrat hat in Sachen Umgehungsstraße eine Vereinbarung mit dem Freistaat Bayern auf den Weg gebracht. Darin ist unter anderem geregelt, für was die Regierung und für was die Großgemeinde zuständig ist. Auch bei den Kosten für das Straßenbauprojekt ist man sich einig, die Stadt Beilngries trägt davon 20 Prozent, den 12.02.2026 Altkleidercontainer in Wertstoffhöfen Wer im Landkreis Eichstätt künftig seine Altkleider loswerden möchte, der muss eine Änderung beachten. Das Rote Kreuz entwickelte ein neues Konzept für die Entsorgung, die Container stehen nun auf den Wertstoffhöfen. Der Schritt war notwendig, da sich andere Altkleidersammler immer weiter zurückgezogen hatten. Die Container des BRK sind größtenteils schon umgezogen, spätestens Ende nächster Woche 04.02.2026 Generalsanierung Grundschule beschlossen Die Grundschule in Pollenfeld wird generalsaniert, das hat der Gemeinderat jetzt bei einer Sondersitzung beschlossen. Neben neuen Fenstern hübscht man bei der Schule so gut wie alles auf. Start für die Generalsanierung ist zu den Sommerferien im kommenden Jahr, die Kosten liegen voraussichtlich bei rund acht Millionen Euro. Für das Vorhaben möchte die Gemeinde Pollenfeld 23.01.2026 Mikrozensus startet Bundesweit startet jetzt wieder der Mikrozensus – in Bayern werden dazu rund 130.000 Bürgerinnen und Bürger in 65.000 Haushalten zu ihrer wirtschaftlichen und sozialen Lage befragt. Die ausgewählten Haushalte bekommen ganz traditionell einen Brief vom Landesamt für Statistik. Anschließend können die Fragen in einem Telefoninterview oder online beantwortet werden. Die Daten dienen Politikern als Grundlage