Eichstätt: Kritik an neuem Baugebiet

24. November 2018 , 05:48 Uhr

In Eichstätt gibt es mit der Spitalstadt seit einigen Jahren eine neues Wohnviertel. Für die neu geplante Spitalvorstadt gibt es jetzt Kritik – unter anderem von der Regierung von Oberbayern. Abstände seien unterschritten, die Fläche zwischen Bahnhofsplatz und Altmühl überplant, heißt es in einer Stellungnahme. Die Neubauten seien im Vergleich zur Altstadt zu hoch, meinen auch Eichstätter Bürger. Dennoch wird wohl gebaut: Der Stadtrat hat die Pläne in der jüngsten Sitzung abgesegnet.

Das könnte Dich auch interessieren

12.03.2026 Viel zu tun für den Stadtrat Kaum ist die Kommunalwahl vorbei, sind die Stadträte in Beilngries schon wieder fleißig. Das noch immer amtierende Gremium hat heute Abend zahlreiche Themen auf der Tagesordnung. Es geht einmal mehr um die Kläranlage in Irfersdorf, hier möchte man Fördermittel prüfen. Auch die Ortsdurchfahrt von Grampersdorf und eine Antrag für die Sanierung der Pfarrkirche in Irfersdorf 11.03.2026 Bistum baut Jugendarbeit um Das Bistum Eichstätt hat jetzt die Jugendstellen in der Diözese neu strukturiert. Nach langen und intensiven Diskussionen mit den Betroffenen, gibt es ein sogenanntes 2+2-Modell. Die beiden Jugendstellen in Gaimersheim und Nürnberg-Süd bleiben bestehen, sie sind künftig regionale Dienstleistungs- und Servicezentren für die Jugendarbeit. Die Standorte Herrieden und Neumarkt bleiben bis zur Umsetzung neuer Vorgaben 21.02.2026 Vereinbarung für letzten Abschnitt bei Umgehung Es kann losgehen, der Beilngrieser Stadtrat hat in Sachen Umgehungsstraße eine Vereinbarung mit dem Freistaat Bayern auf den Weg gebracht. Darin ist unter anderem geregelt, für was die Regierung und für was die Großgemeinde zuständig ist. Auch bei den Kosten für das Straßenbauprojekt ist man sich einig, die Stadt Beilngries trägt davon 20 Prozent, den 14.02.2026 Stadtrat beschließt Haushalt einstimmig Solche Finanzen würden sich einige Städte und Gemeinden wünschen, auch bei uns in der Region. Der Eichstätter Stadtrat brachte einen fast ausgeglichenen Haushalt für dieses Jahr auf den Weg, die Entscheidung fiel einstimmig. Den Einnahmen in Höhe von 38,2 Millionen Euro stehen Ausgaben von 38,4 Millionen gegenüber. Damit gibt es in der Domstadt ein Defizit