Eichstätt: Gabriele Gien ist und bleibt Uni-Präsidentin

16. Juni 2016 , 06:19 Uhr

Nach zwei Jahren provisorischer Leitung hat die katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt endlich wieder einen neuen Präsidenten. Wie erwartet, fiel die Wahl auf die bisherige Interimspräsidentin Gabriele Gien. Gien setzte sich bereits im ersten Wahlgang gegen ihren Mitkandidaten Wolfgang Duschl aus Kiel durch. Die Amtszeit beträgt fünf Jahre und beginnt am 1. Oktober.  Zum ersten Mal stimmte ein eigens gebildetes Wahlgremium ab, bestehend aus Vertretern des Hochschulrats, des Senats sowie des Stiftungsrats.

Das könnte Dich auch interessieren

03.03.2026 Höhere Beteiligung bei Pfarrgemeinderatswahlen Die Pfarrgemeinderatswahlen der katholischen Kirche in Bayern sind abgeschlossen. Im Bistum Eichstätt lag die Wahlbeteiligung am vergangenen Sonntag bei 25 Prozent und damit um rund acht Prozent höher als vor vier Jahren, viele nutzten die Möglichkeit ihre Stimme online abzugeben. Gewählt wurden 240 Gremien im Bistum, für die standen rund 2.000 Kandidatinnen und Kandidaten zur 10.02.2026 Wahlbenachrichtigungen sind unterwegs Vielerorts sind sie bereits verschickt: Die amtlichen Wahlbenachrichtigungen zur bevorstehenden Kommunal- und Landratswahl Anfang März. Das bedeutet: In den Wahlbüros wird schon jetzt auf Hochtouren gearbeitet, denn ab sofort kann die Briefwahl beantragt werden. Die Unterlagen gehen aber erst zu einem bestimmten Zeitpunkt raus. Florian Erdle – zuständig bei der Stadt Pfaffenhofen: In den vergangenen 06.02.2026 Katholische Uni bleibt Fairtrade Fair gehandelte Snacks und Getränke, öko-fair Produkte bei Sitzungen oder Veranstaltungen – dafür ist die Katholische Uni Eichstätt erneut als „Fairtrade-University“ ausgezeichnet worden. 2017 gab´s den Titel zum ersten Mal, jetzt bereits zum fünften Mal. Mittlerweile sind es bundesweit 51 Universitäten, die sich für nachhaltige Entwicklung und fairen Handel engagieren. Die Kampagne zur „Fairtrade-University“ leistet 03.02.2026 Änderung bei Kommunalwahl In und um Kinding gibt es bei der anstehenden Kommunalwahl im März eine wichtige Änderung. In den einzelnen Ortsteilen sind dann keine eigenen Wahllokale mehr. Das heißt konkret, dass Einwohner zum Beispiel von Badanhausen, Haunstetten oder Unteremmendorf in das zentrale Wahllokal nach Kinding kommen müssen. Alternativ steht natürlich auch die Briefwahl zur Verfügung.