Eichstätt: Diözesanmuseum öffnet wieder

20. März 2019 , 10:26 Uhr

In Kürze beginnt im Eichstätter Domschatz- und Diözesanmuseum die neue Saison. In diesem Jahr steht anlässlich seines 300. Geburtstags Hofbaudirektor Pedetti im Mittelpunkt. Er ist unter anderem für den Residenzplatz und den Spiegelsaal in der Residenz verantwortlich. Das Museum hat jeweils von Mittwoch bis Sonntag geöffnet. Eröffnet wird es am 3. April.

Das könnte Dich auch interessieren

19.11.2025 Eröffnung des Sonderpädagogischen Förderzentrums Im September haben mehr als 100 Schülerinnen und Schüler schon eine neue Heimat gefunden, später sollen es mal bis zu 160 werden.  Das sonderpädagogische Förderzentrum in Kösching wird am 28. November jetzt auch offiziell eingeweiht. In rund zweieinhalb Jahren Bauzeit entstand ein modernes Schulgebäude mitten im Ort. Kinder werden dort in acht Jahrgangsstufen vor allem 14.11.2025 Nagelneuer Dorfplatz wird eröffnet Ende April ist Spatenstich gewesen, heute Nachmittag wird der nagelneue Dorfplatz Blumenberg-West in Eichstätt seiner Bestimmung übergeben. Nach einem Grußwort von Oberbürgermeister Josef Grienberger und der Segnung von Spielplatz und Dorfplatz kann die Bevölkerung beides nutzen. Gut 650.000 Euro investierte die Stadt Eichstätt in das Projekt, das Neubaugebiet Blumenberg-West ist nach wie vor am wachsen. 16.04.2025 Psychiatrische Tagesklinik eröffnet Die Versorgung von psychisch Erkrankten bei uns in der Region hat einen gewaltigen Sprung nach vorne gemacht. Gestern wurde die Psychiatrische Tagesklinik in Eichstätt eröffnet, die Einrichtung in der Hindenburgstraße kümmert sich künftig um bis zu 100.000 Menschen. Der neue Standort bietet 20 Plätze für eine tägliche Therapie und wird vom Klinikum Ingolstadt betrieben. Baustart 13.03.2026 Demokratie-Konferenz im Landratsamt Wie steht es um die Demokratie im Landkreis Eichstätt und welche Chancen gibt es für mehr Beteiligung? Diesen Fragen geht eine Demokratie-Konferenz am 24. März im Landratsamt auf den Grund. Dort wird eine umfassende Analyse vorgestellt, die in Zusammenarbeit mit dem Zentralinstitut für Ehe und Familie der Katholischen Universität Eichstätt erstellt wurde Bei der Studie