Eichstätt: Wirte vor Gericht

12. April 2018 , 06:30 Uhr

Der eine soll zugekauften Schnaps als selbst gebrannt verkauft haben, der andere für die Verunreinigung der Zapfhähne verantwortlich gewesen sein. Deswegen wurden zwei Chefs eines Landgasthofs bei Eichstätt in separaten Verfahren zu Geldstrafen verurteilt. Heute und morgen sitzen die beiden Männer wieder vor Gericht. Sie streiten ihre Schuld an den Taten ab.

Das könnte Dich auch interessieren

20.08.2026 Haftstrafen für Drogenhandel im Internet Das Landgericht Bamberg hat einen Mann aus Neuburg und seine Lebensgefährtin aus Eichstätt zu langjährigen Haftstrafen verurteilt. Sie sollen im Internet mehr als 132 Kilo Drogen verkauft haben, darunter LSD, Kokain, Heroin und Crystal Meth. Der 29-Jährige aus Neuburg muss für achteinhalb Jahre in Haft, die Eichstätterin für vier Jahre und acht Monate. Sie kooperierte 07.08.2026 Verurteilter Ex-Erzieher legt Berufung ein Zwei Jahre und neun Monate hat ein ehemaliger Erzieher aus dem Landkreis Eichstätt wegen Besitz und Verbreitung von Kinderpornos bekommen. Gegen das Urteil des Amtsgerichts Ingolstadt legte der 58-Jährige jetzt Berufung ein, obwohl er zuvor ein Geständnis ablegte. Mit welcher Begründung, das ist noch nicht bekannt, die Verteidigung hüllt sich dazu in Schweigen. Damit ist 04.08.2026 Erstes Urteil gegen internationale Drogenbande Vor gut zweieinhalb Jahren ist in den Landkreisen Eichstätt und Neuburg-Schrobenhausen eine internationale Drogenbande aufgeflogen. Bei Hausdurchsuchungen fanden Ermittler kiloweise Betäubungsmittel und ein regelrechtes Verteilzentrum. Ein Mitglied wurde nun vor dem Landgericht in Bamberg verurteilt. Die 34-Jährige bekam wegen Drogenhandels siebeneinhalb Jahre Gefängnis aufgebrummt. Auch die restlichen Beschuldigten stehen schon bald vor Gericht, sie kommen 23.06.2026 Urteil im Finanzskandal-Prozess gefallen Im Prozess um den Finanzskandal im Bistum Eichstätt ist das Urteil gefallen. Die beiden Angeklagten wurden vor dem Landgericht München jeweils zu Bewährungsstrafen verurteilt. Vorausgegangen waren Deals mit dem Gericht. Der ehemalige Vize-Finanzdirektor des Bistums bekam ein Jahr und vier Monate. Der Immobilienentwickler aus den USA ein Jahr und zwei Monate auf Bewährung. Dem Bistum