Eichstätt, Buxheim: Alkoholkontrollen zur Vorweihnachtszeit

09. Dezember 2015 , 14:42 Uhr

Erstaunlich wenig Promille-Sünder im Straßenverkehr gibt es bisher im Advent bei uns. Bei einer größeren Alkoholkontrolle bei Buxheim hat die Polizei gestern Abend nur einen Autofahrer aus dem Verkehr gezogen. Der 55-jährige hatte über 0,5 Promille intus. Auch weiterhin wird die Polizei in der Vorweihnachtszeit immer wieder in den Abendstunden an viel befahrenen Straßen Stichproben durchführen.

Das könnte Dich auch interessieren

19.09.2025 Polizei verstärkt Alkoholkontrollen Morgen startet das Münchener Oktoberfest und am kommenden Wochenende geht dann auch das Ingolstädter Herbstfest los. Die Polizei bei uns in der Region kündigt deshalb verstärkte Alkoholkontrollen an. Immer wieder gibt es gerade zu Volksfestzeiten schwere Verkehrsunfälle mit Beteiligung betrunkener Fahrerinnen und Fahrer. Besonderes Augenmerk liegt dabei auch auf den Bahnhöfen, denn manche Oktoberfestbesucher kommen 15.09.2025 Polizeikontrollen zum Schulstart Morgen beginnt das neue Schuljahr und auch die Polizei schwärmt aus. In der ersten Schulwoche führen die Beamten in ganz Bayern rund um Schulen, Kindergärten und auf Schulwegen Kontrollen durch.´Im Mittelpunkt steht die Einhaltung der Gurt- und Kindersicherungspflicht. Auch bei uns in der Region sind die Polizistinnen und Polizisten verstärkt im Einsatz, dabei werden sie 02.03.2026 Wahlplakate mehrfach beschädigt Kein Kavaliersdelikt – in Stammham und im Ortsteil Appertshofen haben es Unbekannte gezielt auf Wahlplakate der Grünen abgesehen. Die Plakate werden bereits seit Ende Januar entfernt oder mit Aufklebern einer anderen politischen Gruppierung überklebt. Die Polizei bittet Zeugen, sich bei der Inspektion Beilngries zu melden. 26.02.2026 Weniger Unfalltote und weniger Verletzte Die Zahl der Verkehrsunfälle im Bereich des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord in Ingolstadt ist im vergangenen Jahr leicht gestiegen. Insgesamt krachte es knapp 47.400 Mal, das ist ein leichtes Plus von zwei Prozent. 51 Menschen verloren ihr Leben, das sind 15 weniger als noch ein Jahr zuvor. Auch die Zahl der Verletzten ist im vergangenen Jahr