Eichstätt: Betrügerische Mails gehen um

29. April 2016 , 14:22 Uhr

Wer eine Mail mit hohen Gewinnversprechen bekommt, der sollte misstrauisch werden. In Eichstätt geht derzeit eine solche betrügerische Email rum. Darin werden den Empfängern in gebrochenem Deutsch Finanzgeschäfte vorgeschlagen. Wer sich auf den Mailverkehr einlässt, wird zu Vorabüberweisungen aufgefordert: Erst dann können angebliche Gewinne ausgezahlt werden. Natürlich fließt das Geld am Ende nur einseitig. Die Polizei rät solche Mails am besten sofort zu löschen. Wie Sie sich vor Betrügereien schützen können erfahren Sie unter www.polizei-beratung.de

Das könnte Dich auch interessieren

24.02.2026 Betrügerischer Spendensammler erbeutet fast 1000 Euro Sein gutes Herz hat ein Eichstätter bitter bereut. Der 71jährige ist am vergangenen Freitag auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Sollnau auf einen betrügerischen Spendensammler hereingefallen. Der Eichstätter wollte 40 Euro für einen vermeintlich guten Zweck spenden und hatte aber nicht genügend Bargeld dabei. Der Betrüger konnte eine Zahlung mit EC-Karte anbieten und tippte 10.02.2026 Total betrunkener Autofahrer begeht Fahrerflucht Nach einem Unfall in der Nähe von Eichstätt hat ein Autofahrer Fahrerflucht begangen. Der 37jährige kam in Wasserzell in einer Kurve nach links von der Straße ab, beschädigte zwei Leitpfosten und prallte an die Leitplanke. Ein entgegenkommender Autofahrer musste ausweichen, um einen Zusammenstoß zu vermeiden. Der Unfallverursacher stieg aus, schaute sich den Schaden an und 02.02.2026 Zwei Verletzte bei Wohnungsbrand Bei einem Wohnungsbrand in Eichstätt sind heute morgen zwei Frauen verletzt worden. Gegen 4 Uhr war das Feuer in einer WG in der Webergasse ausgebrochen. Die genaue Ursache ist noch unklar, die Kripo Ingolstadt hat die Ermittlungen aufgenommen. Es besteht der Verdacht, dass möglicherweise ein Gegenstand, der auf einem Nachtspeicherofen lag, Feuer gefangen hat. Doch 02.02.2026 Fahndung nach älterem Mann In Eichstätt ist am Freitag ein älterer Mann nach der Schule einem 12-jährigen Buben in auffälliger Weise gefolgt. Er ging einige Zeit hinter dem Schüler her, passte sein Tempo immer wieder an, sprach aber nicht mit ihm. Zunächst hatten die Beamten einen Verdächtigen, doch diese Spur stellte sich als falsch heraus. Nach neuen Ermittlungen und